Tarot – Geheimes durch die Karten entdecken

Online Tarot-Ratgeber für Sie am ☎ Telefon

Das Tarot ist im Bereich spiritueller Lebensberatung das wohl bekannteste Legesystem und am häufigsten verwendete Kartendeck. Online Legungen des Tarots verhelfen erfahrenen und treffsicheren Kartenlegern zu präzisen und tiefen Einsichten in jede Problemstellung Ihres Schicksals und Lebensweges.

Sei es ein Konflikt, den es zu lösen gilt, konkrete Probleme zur fragenden Person selbst oder die Suche nach bestimmten Lebensaufgaben. Mithilfe des Tarots kann wie bei einem Orakel Verborgenes aufgedeckt und so dem Fragesteller hilfreiche Antworten geliefert werden.

Für die Kartenlegung mit dem Tarotdeck am ☎ Telefon geben wir Ihnen mit unseren astrozeit24-Beratern die absoluten Online Tarot Experten an die Hand. Sie beherrschen verschiedenste Tarot Legesysteme und können telefonisch ganz individuell auf Ihre Fragen eingehen. In Verbindung mit ihrer Erfahrung und Hellsicht stehen sie Ihnen mit der höchstmöglichen Kompetenz zur Seite. Nutzen Sie die Fähigkeiten unserer astrozeit24-Berater, um jetzt die Geheimnisse Ihres Lebens zu entdecken!

Zu den Beratern mit Tarot-Fähigkeiten

Tarot

Das Tarot-Deck

Ein heutiges Tarotdeck besteht für gewöhnlich aus insgesamt 78 Karten, welche in der Regel in die 22 großen Arkana und 56 kleinen Arkana (auch „kleines Arkanum“ genannt) unterteilt werden. Arkanum heißt soviel wie „Geheimnis“, womit bereits ein Wink auf den Verwendungszweck der Karten gegeben ist.

Das Tarot soll helfen, Geheimnisse zu entdecken, die einem ohne die Karten vielleicht verborgen bleiben würden. Dabei gibt es natürlich verschiedene Ansätze, wie die Karten jeweils zu interpretieren sind. Allen Ansätzen gemein ist jedoch, dass sie das Tarot als Möglichkeit nutzen, zu tieferem Wissen über eine Problemstellung oder eine Sache zu gelangen.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Herkunft und Bedeutung des Tarots sowie mit verschiedenen Tarotdecks, den unterschiedlichen Interpretations-Ansätzen und dem Legesystem beim Tarot. Auf der Seite Tarotkarten finden Sie mehr zum Wesen der einzelnen Karten des Online Tarot.

Mehr zur Bedeutung der Tarotkarten

Die Anzahl der Karten im Tarot

Die Kartenanzahl ergibt sich aus der Summe der Zahlen 1-12 (also 1+2+3+4+...=78), wobei die Zahl 12 in vielen Kulturen eine tiefere Bedeutung hat (12 Götter im Olymp, 12 Apostel, 12 Ritter der Tafelrunde, etc.). Beim Tarot steht sie für Vollständigkeit und die Zahl 78 demnach für das große Ganze. Es existieren zwar auch Tarotdecks mit weniger oder mehr Karten, aber die Form mit 78 Karten ist die geläufigste.

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Unsere Tarotexperten legen Ihnen hier die Karten:

Die Herkunft des Tarots

Die Entstehung des Kartendecks

Die genaue Herkunft des Tarots ist bis heute ungeklärt, weshalb sich um die Entstehung auch viele Mythen und Legenden ranken. Nach dem französischen Mystiker Papus beispielsweise entstanden die Tarotkarten angeblich bereits im alten Ägypten. Demnach hätten die Weisen des Landes nach einer Möglichkeit gesucht, ihr jahrtausendealtes Wissen zuverlässig für die Nachwelt zu erhalten. Da aber der menschliche Geist vergänglich sei, erschien es den Weisen am besten, ihr Wissen in Form eines Kartenspiels festzuhalten. Denn das Laster des Spielens sei in ihren Augen etwas, das alle Zeit überdauere. Was von dieser Erzählung tatsächlich der Wahrheit entspricht, lässt sich heute nicht mehr zweifelsfrei sagen.

Abgesehen von derartigen Spekulationen lässt sich zum Tarot aber Folgendes festmachen: Unter anderem Namen („triumphi“ bzw. „trionfi“, ähnlich dem Begriff „Trumpf“) werden vergleichbare Kartenspiele bereits im 15. Jahrhundert in Europa verzeichnet. Wobei die Anzahl und Unterteilung damals noch nicht der heute meist üblichen 78 Karten entsprach.

Die Abstammung des Begriffs „Tarot“

Die Herkunft des Begriffs „Tarot“ ist ebenso schwer festzustellen, wie die der Karten. In Deutschland wurde der Begriff „Tarock“, in Italien „Tarocchi“ und im Rätoromanischen der Begriff „Troccas“ für ein bestimmtes Kartenspiel verwendet. Dieses ist aber nicht mit dem heutigen Tarot gleichzusetzen. Dennoch gehen einige Experten von einer gemeinsamen Herkunft des Begriffs aus. Andere wiederum verweisen auf die Möglichkeit, dass das Wort vom französischen „tarotée“ (kariert) abstammen könnte.

Ungeachtet dieser Unklarheiten lässt sich zumindest einigen Schriften aus der Mitte des 17. Jahrhunderts entnehmen, dass zu dieser Zeit ein Kartenblatt unter dem Namen „Tarot“ (o. ä.) in Frankreich existiert haben muss. Und dieses hatte vermutlich auch bereits nahezu die Form des heute üblichen Tarotdecks.

Bekannte Tarot-Decks und Tarot-Blätter

Die Vielzahl der heute erhältlichen Tarotdecks ist immens. Nicht zuletzt aufgrund der langen Tradition des Tarots, existieren heute zahlreiche, in Motiven und Reihenfolge teilweise stark variierende Formen. Von der Entstehung des ersten Tarot-Blatts bis hin zu den heutigen Varianten, die durch ihre mitunter ausgefallenen Motive auch Freunde der moderneren Gestaltung anspricht, war es also ein langer Weg.

Das „Visconti“- oder „Visconti-Sforza-Tarot“

Das älteste, jedoch in seiner Gänze verlorene Tarotdeck ist das so genannte „Visconti-Sforza“ oder „Visconti-Tarot“, das wohl in der Mitte des 15. Jahrhunderts in Mailand entstand. Dieses enthielt jedoch noch nicht alle Karten, die heutzutage in einem Tarot-Deck zu finden sind. Außerdem trugen einige der Karten Motive der altgriechischen Mythologie und haben daher mit den heute gängigen Bebilderungen des Tarots nicht viel gemein. Dennoch kann dieses Blatt als der Tarot-Vorläufer angesehen werden.

Das „Marseille“- und das „Wirth-Tarot“

Das sogenannte „Marseille-Tarot“ stammt höchstwahrscheinlich aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Seine Motive gehen auf alte Holzstiche zurück und wirken mit nur 4 Farben recht einfach und altmodisch. Doch lässt sich diese einfache Farbgebung auch auf die vier Elemente (Feuer, Wasser, Luft und Erde) zurückführen, die im Tarot bis heute eine nicht unwichtige Rolle spielen. Die Elemente finden nämlich ihre jeweilige Entsprechung im kleinen Arkanum in der Serie der Stäbe (Feuer), der Kelche (Wasser), der Schwerter (Luft) und der Münzen (Erde).

Das im 19. Jahrhundert entstandene „Wirth-Tarot“, nahm sich das Marseille-Tarot zum Vorbild. Sein Schöpfer, Oswald Wirth, fügte den Motiven jedoch zusätzlich Elemente aus dem Kabbalismus sowie anderen Bereichen der Esoterik bei. Dieses Tarot-Blatt besteht jedoch nur aus den 22 Karten der großen Arkana.

Das „Rider-Waite-Tarot“ und der „Golden Dawn“

Großen Einfluss auf das heute gängige Tarot wird einigen Mitgliedern des 1988 gegründeten Ordens „Hermetic Order of the Golden Dawn“ (zu deutsch: „Hermetischer Orden der goldenen Morgendämmerung“) nachgesagt. Dem „Golden Dawn“ ist es zu verdanken, dass das Tarot im 19. Jahrhundert in okkultistisch orientierten Gesellschaften zu einem angesehenen Instrument der Selbsterkenntnis wurde. Nur dadurch konnte es wohl letztendlich bis in unsere Zeit überdauern.

Das sicherlich bekannteste und am häufigsten verwendete Tarotdeck, das sogenannte „Rider-Waite-Tarot“, stammt denn auch aus der Feder zweier Mitglieder des „Golden Dawn“: Arthur Edward White in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Pamela Colman Smith. Es wurde im Jahre 1910 erstmals veröffentlicht. Die Bezeichnung „Rider“ ist jedoch dem Namen des Verlegers geschuldet.

Das „Aleister-Crowley-Tarot“

Ein späteres Tarot-Blatt, das „Aleister-Crowley-Tarot“ (kurz „Crowley-Tarot“), entstand einige Jahrzehnte danach und erfreut sich fast ebenso reger Beliebtheit, wie das Rider-Waite-Tarot. Dass dem Urheber, Aleister Crowley, nachgesagt wurde ein Schwarzmagier zu sein, passte gut zu der damals vorherrschenden Meinung, Tarot sei generell Teufelswerk. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen ist auch dieses Kartendeck bis heute sehr beliebt.

Die Motive des Crowley-Tarot orientieren sich teilweise an religiösen Abbildungen aus dem alten Ägypten und werden von vielen Menschen als sehr geschmackvoll empfunden. Die Darstellungsform sowie die Reichhaltigkeit der verwendeten Symbole könnten eine Erklärung dafür sein, warum dieses Deck bis heute so beliebt ist.

Das „Osho-Zen-Tarot“

Zudem gibt es andere Karten-Blätter, die zwar auch mit „Tarot“ bezeichnet werden, bei denen die einzelnen Karten aber nicht dieselben Namen tragen. Die Grundbedeutung und die Unterteilungen, wie die Aufteilung in die großen und kleinen Arkana sind meist aber auch hier enthalten.

Das sogenannte „Osho-Zen-Tarot“ oder „Osho-Tarot“ ist beispielsweise ein solcher Vertreter, dessen Karten Titel wie „Durchbruch“ oder „Mut“ tragen. Genauso wie beim „normalen“ Tarot, wird aber auch hier mit der großen Arkana die spirituelle Reise des Menschen durch archetypische Symbole und Thematiken dargestellt.

Das kleine Arkanum wird beim Osho-Tarot jedoch nicht durch die Serie der Stäbe, Kelche, Schwerter und Münzen, sondern lediglich durch verschiedene Farben symbolisiert. Demnach steht beim Osho-Zen-Tarot die Farbe Rot für die Feuer-Serie (Stäbe), Blau für die Wasser-Serie (Kelche) sowie die Farbe Grau für die Luft-Serie (Schwerter). Bunt steht für die Erd-Serie, die in anderen Decks durch die Münzen abgebildet werden.

Welches Tarotdeck sollte verwendet werden?

Die Frage, welches Tarotblatt „das Beste“ ist, lässt sich nicht abschließend beantworten. Zumal es unzählige Varianten allein bei der Auswahl der Motive gibt. Man denke nur an ein „Gummibärchen“- oder ein „Alice-im-Wunderland“-Tarot.

Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, mit welchem Tarot-Deck er oder sie beim Kartenlegen arbeiten möchte. Dabei sind der Fantasie und den Vorlieben des Kartenelegers letztendlich keine Grenzen gesetzt.

Die Deutungsformen – Wie „funktioniert“ das Tarot?

Beim Tarot wird zwischen zwei Deutungsansätzen unterschieden. Zum einen ist die esoterische bzw. spirituelle Art der Deutung weit verbreitet. Auf der anderen Seite gibt es den psychologisch orientierten Erklärungsansatz. Beide sind sich zumindest darin einig, dass eine gewisse Parallele zwischen dem besteht, was die Karten zeigen und dem, was real existiert.

Der psychologische Erklärungsansatz

Die psychologische Erklärung geht davon aus, dass dem Fragesteller durch eine Legung unbewusste Gefühle, emotionale Zusammenhänge und persönliche Eigenschaften deutlich werden können. Einfach gesagt kann man das Tarot nach diesem Ansatz als Möglichkeit verstehen, sich selbst einen Spiegel vorzuhalten. Demnach bildet das Tarot-Blatt an sich alle Möglichkeiten menschlicher Erfahrung vollständig ab. In dieser Deutungsform findet das Tarot manchmal auch in der Psychotherapie Verwendung.

Der spirituelle Erklärungsansatz

Die esoterisch-spirituelle Erklärung trägt dem Gedanken Rechnung, dass zwischen den Karten und dem, was real existiert ein wissenschaftlich nicht erklärbarer Zusammenhang besteht. So bilden die Karten nicht nur die Realität und ihre verborgenen Zusammenhänge in Vergangenheit und Gegenwart ab. Vielmehr werden durch das Tarot auch zukünftige Ereignisse und Tendenzen sichtbar, da durch die Ziehung der Karten eine Verbindung zur spirituellen Welt hergestellt wird. Deswegen zählt das Tarot neben dem Lenormand, also den Lenormandkarten, auch zu den Wahrsagekarten und dient vielen Kartenlegern als Orakel.

Nach diesem Ansatz kann man das Tarot als eine Art Guckloch in die geistige Welt betrachten, durch das der Kartenlegerin essentielle Einblicke in spirituelle Zusammenhänge gewährt werden.

Wie wird das Tarot gelegt?

So viele unterschiedliche Decks beim Tarot existieren, so viele und mehr unterschiedliche Legesysteme gibt es wohl auch. Da verliert man nicht nur als Anfänger im Tarot schon mal den Überblick.

Unsere astrozeit24-Berater mit Tarot-Fähigkeiten beherrschen aber die gängigen Legesysteme und Tarot-Decks und können dank ihrer Erfahrung auch direkt und individuell auf Sie und Ihre Fragestellung eingehen.

Das Tarot am Telefon

Auch bei der telefonischen ☎ Tarot-Legung existieren die unterschiedlichsten Methoden: Am einfachsten ist das Ziehen einer einzelnen Tarotkarte aus dem Deck. Diese fungiert dann als Tageskarte und gibt Auskunft über Chancen, Risiken und allgemeine Tendenzen an dem betreffenden Tag. Das Legen der Tageskarte ist besonders beliebt, da man hier schnell Erkenntnis erlangt und sich gut auf die anstehenden Ereignisse des Tages vorbereiten kann. Die Tageskarte gibt Ihnen den Impuls für das Hier und Jetzt, d.h. sie liefert eine Momentaufnahme. Ähnlich verfährt man bei der Tarot-Wochenkarte. Bei allen anderen Legesystemen wird mindestens noch eine weitere Karte gezogen, meist kommen aber deutlich mehr zum Einsatz.

Zum Beispiel können drei Karten nacheinander gezogen werden, die jeweils über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Fragestellers berichten. Ganze 10 Karten werden dagegen bei dem sogenannten „keltischen Kreuz“ verwendet. Das keltische Kreuz ist ein sehr beliebtes und bekanntes Tarot-Legesystem.

Weitere Legemöglichkeiten

Dazu gehören beispielsweise die so genannte „Anubiswaage“, das „Narrenspiel“ und das „kleine Hufeisen“. Die Namen leiten sich von der jeweiligen Legefigur ab, die durch die Karten abgebildet werden. So liegen die Karten beim „keltischen Kreuz“ beispielsweise in Kreuzform angeordnet.

Unsere Kartenleger für Sie am Telefon

Alle von unseren Online Telefonberatern angewendeten Tarot-Legesysteme zeigen einen Ausgangs- und einen Endpunkt des persönlichen Weges des Fragestellers an. Die dazwischen liegenden Karten des Tarots symbolisieren Chancen und Risiken dieses Weges, Einflüsse des Umfeldes sowie bewusste und unbewusste Tendenzen.

Die Karten werden dabei für sich und in Bezug auf ihren Platz im jeweiligen Legesystem interpretiert. So werden nicht nur die einzelnen Kartenbedeutungen für Sie und Ihre Fragestellung erkennbar. Bei der Legung erfahren Sie genauso, welche Stellung jede einzelne Karte innerhalb des Systems hat und in welcher Beziehung sie zu den übrigen Karten steht. So wird jede Problematik von allen Seiten beleuchtet und für Sie klar und verständlich formuliert.

Wollen Sie noch mehr über die Bedeutungen der einzelnen Tarotsymbolkarten erfahren, finden Sie eine Übersicht der großen Arkana auf der Seite Tarotkarten. Hier können Sie sich ausführlich über jede einzelne Karte informieren und bequem herausfinden, was sie bedeutet.

Mehr zur Deutung der Tarotkarten

Sind Sie neugierig, was für Geheimnisse die Wahrsagekarten des Tarots für Sie enthüllen? Sie sind gespannt auf die individuellen Deutungen? Dann scheuen Sie nicht, zum Telefon zu greifen und befragen Sie unsere Experten. Lassen Sie sich von einer unserer Top-Kartenlegerinnen in die spannende Welt des Tarots entführen und lernen Sie mehr über sich, Ihre Vergangenheit und Ihre Zukunft. Hier finden Sie eine Auswahl unserer sofort verfügbaren Tarot-Experten aus dem astrozeit24-Beraterteam. Was wird das Tarot-Orakel Ihnen wohl offenbaren? Unter welcher Karte verbirgt sich Ihr Glück?

Tarot-Ratgeber: Alle Berater mit Tarot-Fähigkeiten