Kartenlegen Premium Beratung

Treffsichere Beratung mit Karten legen

Kartenlegen

Sie wollen auf das Ungewisse vorbereitet sein? Wollen wissen, was das Leben für Sie bereithält? Sei es die Liebe und Partnerschaft oder einfach Ihr persönliches Glück – die Karten lügen nicht.

Das Leben ist spannend und hält so viele Überraschungen für Sie bereit. Durch ein seriöses Gespräch mithilfe einer Kartenlegung erhalten Sie treffsichere Aussagen zu dem, was Sie vielleicht schon morgen erwartet. Die erfahrenen Kartenleger von astrozeit24 sind Ihnen hierbei behilflich.

Wie bewerteten Anrufer unsere Internetseite Kartenlegen?

Eine persönliche Legung hilft Ihnen dabei, das Kommende zu planen – einfacher als durch Kartenlegen am Telefon geht es nicht. Sprechen Sie mit unseren Kartenlege-Experten, die für Sie professionell und äußerst treffsicher Ihr Kartenblatt auslegen.

Mehr zur Methode Kartenlegen lesen

Rufen Sie jetzt anonym an und lassen Sie sich in einem Beratungsgespräch erfolgreich die Karten deuten. Erhalten Sie Ihre Zukunftsdeutung durch Kartenlegen Online von geprüften und erfahrenen Kartenlegern.

Mit 1-Klick die Karten legen lassen

100% seriös die Karten legen lassen

Beraterstatus

Frei
Besetzt
In Pause
Abwesend
Abwesend

Wählen Sie Ihren Berater aus


Jetzt anrufen!
Inhaltsverzeichnis

Mit Kartenlegen Ihr eigenes Glück erkennen

Ihre aktuellen Probleme, Ärgernisse und Gefühlsregungen lassen Sie tagelang und wochenlang wachliegen? Es fällt Ihnen schwer, sich Ihrer eigenen Gefühle und Gedanken bewusst zu werden?

Wenn Sie Ihren Empfindungen und den emotionalen Signalen Ihrer Mitmenschen misstrauen oder diese nicht mehr richtig deuten und zuordnen können, schaffen es die klaren Antworten einer Telefonberatung diese innere Unruhe zu beenden, sodass Sie wieder Sicherheit und Gewissheit spüren werden.

Ihr Kartenorakel zum Glück wird Ihnen die Augen für Ihr wahres Selbst öffnen und lässt Sie Vertrauen und Klarheit finden. Denn als emotionaler Kompass zeigen die Kartenbilder unmittelbar, welche Ihrer verborgenen Gefühle endlich gelebt werden wollen und welche großen Glücksmomente Ihnen in der Zukunft noch ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern werden. Wer weiß? Vielleicht sind Sie nur noch 3 Karten von Ihrem Liebesglück entfernt?

Liebevolle Lebensberatung durch Kartenlegungen

Ganz gleich in welcher Lebenslage Sie sich aktuell befinden: Beim günstigen Kartenlegen werden sich die Karten tief in Sie hineinspüren und Sie Trost, Verständnis und Rat finden lassen. Sie werden sich wieder darauf besinnen, dass Ihr persönliches Glück greifbar nah ist und Ihre wahren Emotionen und Gedanken der Schlüssel zu Ihrem Erfolg sind.

So können Sie beispielsweise ganz leicht in Erfahrung bringen, wer Ihnen insgeheim schon länger ganz nah sein möchte, wie Sie zukünftig kleinere Rückschläge in Erfolge umwandeln können und wann für Sie der perfekte Zeitpunkt gekommen sein wird, um Ihren lang ersehnten Traum endlich wahr werden zu lassen.

Das Online Kartenorakel gibt Ihnen wichtige Hinweise dafür, wer und was Ihnen aktuell guttut und wen oder was Sie endlich hinter sich lassen sollten. Vertrauen Sie offenherzig der Kraft der Karten und Sie werden mit innerem Frieden und Selbsterkenntnis belohnt werden.

Für eine gelungene Kartenberatung möchten wir Ihnen gerne ein paar nützliche Anregungen und Ratschläge mit an die Hand geben. Achten Sie deshalb auch auf unsere vier Tipps für eine erfolgreiche Kartendeutung:

Warum lässt man sich die Karten legen?

Die Karten sehen alles! In einer Kartenlegung am Telefon geht es nicht nur um die klassische Zukunftsdeutung durch das Kartenblatt – nein, es geht um Ihr individuelles Glück! Sie können das Kartenorakel in jeder Lebenslage um Rat fragen und hilfreiche Antworten erhalten.

Offene Fragen oder auch Entscheidungen, die Ihr Leben und Ihre zukünftige Zeit betreffen, können von unseren Ratgebern beantwortet werden. Dies geschieht natürlich grundsätzlich anonym und auf einer absolut vertraulichen und liebevollen Ebene, wie die Erlebnisse unserer Anrufer zeigen.

Die Kartenlegekunst ermöglicht es unseren Beratern, für Sie ein stetiger Wegbegleiter zu sein. Erleben Sie bestes Kartenlegen von astrozeit24 und erfahren Sie von unseren handverlesenen Kartenlege-Experten eine faszinierende Lebensberatung, die Ihr Leben erfolgreich gestalten kann.

Was können ausgelegte Karten zeigen?

Stellen Sie sich die Karten als ein Spiegelbild Ihrer Seele vor. Ihre Wünsche, Ihre Sehnsüchte und Ihre Ziele sind in einer Kartenlegung klar zu erkennen. Eine sehr erfahrene Beraterin kann deshalb all Ihre Zukunftsfragen höchst genau und sogar mit Zeitangaben und Zeittendenzen treffsicher beantworten. So erhalten Sie den Wissensvorsprung, den Sie sich erhoffen, wenn Sie bei uns anrufen und der unsere telefonische Lebensberatung ausmacht.

Unsere geprüften Berater sind Experten auf dem Gebiet des Kartenlegens und wissen genau, wie Ihr gelegtes Blatt zu verstehen ist. Denn seit Jahrhunderten wird diese Kunst für die persönliche Zukunftsdeutung genutzt – erfahren auch Sie, welch tiefsinniger Inhalt Ihr Kartenbild für Sie bereithält. Nicht umsonst ist diese Technik eine der ältesten Varianten der Zukunftsvorhersage.

Verlassen Sie sich auf die Erfahrung unserer Kartenratgeber und Sie werden schnell erkennen, dass dies Ihrem Leben neuen Schwung verleiht.

Kartenlegen: Begriff und Definition

Was ist Kartenlegen? Möchte man das Kartenlegen definieren, dann ist damit zunächst einmal nicht das laienhafte Auslegen von Symbolkarten oder der private Zeitvertreib mit einem bekannten Kartenspiel gemeint.

Vielmehr ist es ein allgemeiner Überbegriff für die Kunst der treffsicheren Zukunftsdeutung durch erfahrenes und professionelles Kartenauslegen. Noch genauer gesagt, ist es die spezielle Technik der Kartenlegung, die gerne auch als Kartomantie (Kartenlegekunst) oder Chartomantik bezeichnet wird. Beides sind mittlerweile gängige und gebräuchliche Begriffe.

Ferner können auch die Ausdrücke Kartenschlagen, Kartendeuten, Kartenlesen und Kartenwerfen als weitere Bezeichnungen für das Auslegen der Karten herangezogen werden. Sie waren früher teilweise gebräuchlicher als in der Gegenwart, sind deswegen aber nicht weniger zutreffend. Ab und an wird sogar „Tarot“ als Synonym für das Kartenlegen verwendet.

Typische Kartendecks beim Kartenlegen

Das Kartenlegen als Beratungsmethode wird mit sogenannten Wahrsagekarten & Orakelkarten praktiziert. Aber auch gewöhnliche Spielkarten, wie z. B. Skatkarten, können für eine Kartenlegung herangezogen werden.

Es gibt die unterschiedlichsten Kartenspiele zur Zukunftsdeutung, aber zu den bekanntesten zählen folgende Kartensysteme:

Kartenlegen mit
Kartenlegen mit
Kartenlegen mit
Kartenlegen mit
Kartenlegen mit
Kartenlegen mit

Die eben genannten Kartenblätter stechen aus der Vielzahl der weltweit verwendeten Kartendecks heraus. Sie unterscheiden sich voneinander nicht nur in ihrem Erscheinungsbild und ihren Darstellungen, sondern auch in ihrer Anzahl und den Variationen, in denen sie ausgelegt und interpretiert werden können.

Spielkarten als Orakelkarten nutzen?

Spielkarten übernehmen im Kreise der Wahrsage- und Orakelkarten übrigens oftmals eine Extrarolle, da ihnen eine Doppelfunktion zuteil wird. Ein gutes Beispiel dafür sind die Skatkarten. Sie können je nach Bedarf sowohl als reines Unterhaltungsspiel dienen, als auch als Kartenblatt für Vorhersagen herangezogen werden.

Und auch die Tarotkarten sind bis heute nicht nur bei Hellsehern und Wahrsagern gerne gesehen. Sie sind vor allem in Europa beliebte Spielkarten. Dahingegen fehlt diese doppelte Funktion als Spielkarten und Wahrsagekarten bei den Engelkarten, Lenormandkarten, Kipperkarten und Zigeunerkarten.

Die Kartomantie im Laufe der Geschichte

Die Geschichte des Kartenlegens: Die Kunst der Kartenwahrsagerei ist in der Neuzeit, genauer gesagt im 18. Jahrhundert, sehr populär geworden und bis heute eine beliebte Technik, um in die Zukunft zu schauen. Doch immer wieder stellt sich die Frage: Wer hat das Kartenlegen erfunden?

Der Ursprung der Kartenlegerei

Leider ist die Vorstellung, dass der Ursprung des Kartenlegens in Ägypten liegt, auch heute noch weit verbreitet. Dabei sind sich Wissenschaftler mittlerweile darüber einig, dass diese ägyptischen Herkunftslegenden falsch sind und der wahre Ursprung der Karten im „Reich der Mitte“ liegt, also im China des 7. Jahrhunderts.

Zu dieser Zeit konnten in China bereits Spielkarten mithilfe von Holztafeln in hohen Auflagen gedruckt und unter die Menschen gebracht werden. Über Seefahrer und diverse Händler kamen die so entstandenen Kartensets dann vermutlich nach Europa und fanden auch hier zunehmend Wohlgefallen in der Bevölkerung.

Das Kartenlesen im Mittelalter und der Frühen Neuzeit

Wer sich in Europa im Mittelalter dem Auslegen und Deuten der Wahrsagekarten verschrieb, musste jedoch vorsichtig und im Verborgenen agieren, da ihm zeitweise erhebliche Strafen drohten. Denn Kartendeuter genossen im Mittelalter sowohl von staatlicher Seite als auch von seiten der Kirche kaum bis wenig Anerkennung. Oftmals wurde das Kartenwerfen als Teufelswerk und Sünde angesehen. Dennoch waren Orakelkarten eine beliebte Beschäftigung und Beratungsmethode beim Adel.

Zur Zeit der Französischen Revolution galt das Kartenauslegen als interessanter Zeitvertreib für das einfache Volk und wurde meist durch ein hellfühliges Medium für geringe Kosten praktiziert. Auch das Herstellen eines Jenseitskontaktes über das Kartenauslegen fand damals hohen Anklang. Generell erreichte das Kartendeuten in Europa und den USA im 18. und 19. Jahrhundert mit der Okkultismusbewegung seinen Höhepunkt.

Übrigens sprach man zu dieser Zeit noch nicht wirklich von Legemethoden beim Kartenschlagen, sondern eher von Arten, wie man die Karten abhebt. So gab es z. B. das Tarot Kartenschlagen nach italienischer Art, das Tarot Kartenschlagen nach französischer Art oder auch das Tarot Kartenschlagen nach ägyptischer Art.

Kartenlegungen heute

Mittlerweile gelten Wahrsagekarten weltweit als das bekannteste und gefragteste Hilfsmittel erfahrener Hellseher, Wahrsager und Kartenexperten. Vielen dienen sie auch als Orakel. Die Kartenwahrsagerei hat sich stark weiterentwickelt, ist vielfältiger und durchaus komplexer geworden.

Denn zweifelsohne liegt der Fokus mittlerweile auf einer ganzheitlichen Beratung, die die jeweilige Lebenssituation des Kunden berücksichtigt und verstärkt den Ursachen von Blockaden, Ängsten und Zweifeln auf den Grund geht. Damit ist auch das Repertoire guter Kartenschlägerinnen stark gewachsen. Häufiger praktizieren Kartendeuter heute das Kartenwerfen in Kombination mit Pendeln, der Deutung von Sternzeichen oder dem Werfen von Runen.

Weitere Hilfsmittel bei Kartenberatungen können sein:

  • Heilsteine
  • Chakren
  • Bachblüten
  • ätherische Öle
  • Schüßler Salze
  • Einhandrute
  • Numerologie
  • Astrologie

Während man früher nur vereinzelnd Literatur zu speziellen Kartensets und Kartendeutungen gefunden hat, ist die Zahl der verfügbaren Fachliteratur zum Thema Kartenlegen in den letzten Jahren stark angestiegen. Diese oftmals sehr anschaulich gestalteten Lehrbücher sind eine absolute Bereicherung für alle Karteninteressierten.

Aber vor allem sind sie eine deutliche Erleichterung für Anfänger, die den leichten und schnellen Einstieg in das Kartenwerfen suchen. Auch Seminare und Weiterbildungen für das Kartenlegen sowie Fortgeschrittenenkurse, Anfängerkurse oder Fernstudien sind mittlerweile keine Seltenheit mehr und können flächendeckend in ganz Deutschland gebucht und besucht werden. Hier kommen dann auch Trainingskarten zum Einsatz, mit denen die Kursbesucher schrittweise lernen, wie man Menschen mit den Karten treffsicher beraten kann.

Sich die Karten legen lassen

Wer heutzutage treffsicheres Kartenlegen ausprobieren möchte, braucht nicht mehr auf den Jahrmarkt warten und eine Kartenschlägerin suchen. Er braucht sich noch nicht einmal persönlich nach einer Kartenlegerin vor Ort umschauen. Denn mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten eine Kartenlegung bequem von zu Hause durchführen zu lassen.

Im Internet die Karten befragen

Wer regelmäßig online auf der Suche nach Kartenlegern ist, wird viele Portale entdecken, auf denen man sich die Karten auslegen kann. Meistens geschieht dies per Chat oder per E-Mail-Beratung. Ob in diesen Fällen aber überhaupt echte Karten ausgelegt werden, bleibt zu bezweifeln.

Wer diese Dienste dennoch in Anspruch nehmen möchte, sollte sich aber immer bewusst sein, dass er sich auf diesen Portalen mit seinen persönlichen Daten anmelden muss. In der Regel muss man dort auch seine Kontodaten angeben. Einige Webseiten verfügen auch über spezielle Software, die es ermöglicht, sich über den PC oder das Handy virtuell die Karten legen zu lassen.

Allerdings sollte jedem Nutzer an dieser Stelle klar sein, dass es sich hier um programmierte Anwendungen handelt, die – im Gegensatz zu einem Kartenmedium – letztendlich nicht in der Lage sind, die spirituelle Energie der Karten korrekt zu übertragen.

Viel zu oft geht auch der persönliche Austausch zwischen dem Kartenberater und dem Ratsuchenden bei diesen Kartenlegen Angeboten verloren. Somit kann auch keine persönliche Bindung zwischen dem Kartendeuter und dem Fragesteller entstehen. Zudem können keine Zwischenfragen oder Rückfragen im Anschluss gestellt werden, wenn etwas unklar geblieben ist oder der Ratsuchende eine bestimmte Kartendeutung noch einmal verdeutlicht haben möchte.

Kartenwahrsagerei am Telefon

Wer gerne telefoniert und Sympathien über die Stimme eines Menschen abrufen kann, der ist mit dem Kartenlegen am Telefon gut beraten. Auch hier lässt sich ein geeigneter Kartenlegen Anbierter leicht über das Internet finden. Wer sich dort etwas umschaut, stößt sowohl auf viele neue als auch auf etablierte Unternehmen, die das Kartenlegen am Telefon anbieten.

Hier lässt sich völlig anonym mit der Expertin über das Festnetz oder Handy telefonieren, die man sich zuvor aus einer Vielzahl von Profilen anhand eigener Auswahlkriterien herausgesucht hat. Ein Beraterstatus in Echtzeit zeigt Kunden an, welcher Berater aktuell für ein Telefongespräch verfügbar ist. Ist der Wunschberater im Moment nicht verfügbar, kann man häufig auch konkrete Gesprächstermine vereinbaren. Wer auch am Telefon viel Wert auf Anonymität legt, ist mit Kartenlegen ohne Anmeldung gut beraten.

Der eigentliche Ablauf der telefonischen Kartendeutung ähnelt dann dem direkten Austausch mit einer Kartenlegerin vor Ort oder dem TV-Auftritt eines Kartenlegers. Das heißt, die kartenlegende Person bringt sich am besten noch vor dem Telefonat in die angemessene Stimmung und konzentriert sich mit dem Telefon am Ohr bzw. via Lautsprecher auf die Frage oder das Problem des Ratsuchenden. Dann wird das Kartenblatt hörbar am Telefon gemischt und schließlich das passende Legemuster für die Deutung Karte für Karte hörbar ausgelegt.

Unser 1. Kartenlegen Tipp

Achten Sie bei einer Kartenberatung darauf, welche Kosten auf Sie zukommen. Hinter vielen Werbeangeboten verbergen sich oftmals Lockpreise, die letztendlich fast immer zu versteckten Kosten führen. Insbesondere wenn Sie sich die Orakelkarten über das Handy legen lassen möchten. Ein garantierter Festpreis kann hier Abhilfe schaffen.

Wie funktioniert das Kartenlegen?

Sich die Karten legen lassen – wie geht das? Das Kartenlegen beginnt generell immer mit dem Auslegen der Einzelkarten eines bestimmten Kartenblatts, beispielsweise den Lenormandkarten. Die Art und Weise, wie diese ausgelegt und in welcher Form die 36 Lenormandkarten miteinander kombiniert werden, ist sehr unterschiedlich.

Besonders beliebt ist es, sich mit dem Lenormand die Tageskarte legen zu lassen. Das Legesystem der Tageskarte kann aber auch mit dem Tarot oder anderen Orakel-Karten angewendet werden. Weitere beliebte Legesysteme beim Lenormand sind u. a. „Die Dreierlegung“, „Das Entscheidungsspiel“ und „Das Kreuz“. Das ganz konkrete Anliegen entscheidet darüber, wie die jeweiligen Symbolkarten von der kartenlegenden Person ausgelegt werden.

Kartenbilder lesen und analysieren

Grundsätzlich können während einer Kartenlegung mit dem Lenormand mittels der ausgelegten Lenormandkarten alle Stufen des Bewusstseins der zu beratenden Person von einem Lenormand Experten analysiert und interpretiert werden. Das geschieht mittels der Lenormandkarten selbst, die mit ihren Symbolen, Farben, Kartenpositionen und Kartenfolgen, wichtige Botschaften aus der geistigen Welt übertragen. Diese werden dann von dem spirituell veranlagten Kartendeuter für Sie verständlich übersetzt.

Stück für Stück werden so die Bedeutungen und Ableitungen aus dem Lenormand hergeleitet, um zukünftige Tendenzen für das Anliegen sichtbar zu machen. So kann unter Umständen in Erfahrung gebracht werden, dass sich für Sie schon im nächsten Monat ein glücklicher Erfolg im Beruf einstellen wird oder eine baldige Nachricht Ihr Herz höher schlagen lässt. Auch emotionale Potenziale und Chancen, die Sie für Ihr persönliches Glück nutzen sollten, können so erkannt werden.

Kartendeuten mit Hellsicht

Oft passiert diese Lebensanalyse in Kombination von Kartenlegen & Hellsehen. Denn jede einzelne Lenormandkarte gibt zwar verschiedene Aspekte und interessante Zukunftsdeutungen vor, aber die Hellsicht einer auf Herz und Nieren geprüften Kartenberaterin stellt eine Kraft dar, die aus der Kartenlegenberatung mit dem Lenormand ein besonderes Erlebnis macht. Denn vermehrt wird zu diesem Zweck das Kartenlegen ohne Vorabinformationen praktiziert.

Durch natürliches, mediales Sehen und intuitives Spüren der Gefühle, Gedanken und Ereignisse, die den Ratsuchenden gerade beschäftigen, entsteht die starke spirituelle Energie, die von einem hellsichtigen Kartenmedium aufgenommen werden kann und die dann eine besonders hohe Treffsicherheit beim Kartendeuten herbeiführt.

Vorgehensweise bei einer Kartenlegung

Prinzipiell kann für den Ablauf des Kartenlegens folgende Reihenfolge festgehalten werden:

  1. Vorbereitungen treffen
  2. Passendes Kartendeck wählen
  3. Das komplette Kartenblatt mischen
  4. Das geeignete Legemuster bestimmen
  5. Einzelkarten abheben und auslegen
  6. Ausgelegte Karten deuten

Das hört sich erst einmal sehr einfach an. Aber wer denkt, dass die Kartomantie lediglich darin besteht, die Karten zu mischen, abzuheben, dann auszulegen und die Kartenbedeutungen aus dem Lehrbuch aufzusagen, der irrt sich. Und zwar stark!

Es gibt zahlreiche Fallstricke und Techniken beim Kartenauslegen, die für eine wahrheitsgetreue Legung beachtet werden müssen. Beispielsweise wird regulär von links nach rechts gedeutet, ganz gleich ob die ausgelegten Einzelkarten diagonal oder reihenweise gedeutet werden.

Unter Umständen können aber z. B. im Lenormand auch einzelne Kartenmotive eine andere Blickrichtung vorgeben, die die kartenlegende Person dann erkennen und auf der Deutungsebene einzuordnen wissen muss. Auch auf dem Kopf liegende Wahrsagerkarten können den Sinn und die Bedeutung einzelner Kartenmotive maßgeblich verändern.

Welches Legesystem ist das richtige?

Das verwendete Kartenblatt und das dazu passende Legesystem spielen eine zentrale Rolle beim professionellen Auslegen der Orakelkarten. Denn nicht alle Legesysteme und Legearten sind für jedes Kartenblatt geeignet. Darüber hinaus ist die zu betrachtende Thematik ebenfalls wichtig.

Soll die Legung beispielsweise die Zukunft analysieren, einer Seelenanalyse dienen oder einen Engelkontakt herstellen? Ist ein Liebesblick gewünscht? Anhand dieser und ähnlicher Fragen werden die nicht passenden Decks und ungeeignete Legemethoden Stück für Stück ausgeschlossen bis man sich schließlich dem richtigen Legesystem nähert und letztendlich die perfekte Kartenlegetechnik findet.

Oft handelt es sich auch um ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Frage, die beim Kartenschlagen näher beleuchtet werden soll. Je nach Situation und Anlass wählt der Experte gezielt ein bestimmtes Legemuster aus, das sich am besten zur Beantwortung der Frage eignet. Erst danach widmet er sich dem Mischen, Auslegen und Deuten der Karten. Auch dahinter steckt wiederum eine Technik, also eine konkrete Vorgehens- und Arbeitsweise der spirituell begabten Kartendeuterin.

Rituale und Besonderheiten beim Kartenauslegen

Besonders häufig geschieht das Kartenabheben mit der linken Hand. Das hängt damit zusammen, dass die rechte Hand das Bewusstsein und die linke Hand das Unterbewusstsein repräsentiert, welches zugleich das Tor zur spirituellen Dimension ist. Bei einer Kartenlegerin vor Ort, kann der Ratsuchende manchmal auch selbst die Karten abheben. Regulär geben Kartenlegerinnen ihr Kartenblatt jedoch nicht aus der Hand bzw. in fremde Hände.

Auch haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Mischmethoden beim Kartenschlagen durchgesetzt. Es ist nicht unüblich, das Kartenblatt aufzufächern, es in unterschiedliche Stapel aufzuteilen oder nach und nach einzelne Kartenmotive aus dem Deck zu ziehen. Auch kann es vorkommen, dass der Ratsuchende mit dem Einverständnis des Kartenschlägers die Mischzeit selbst bestimmen kann.

Das ist letztendlich Geschmackssache, sodass jede Kartenlegerin eine andere Mischmethode bevorzugt. Auch die passende Umgebung, die richtigen Vorbereitungen und der Zeitfaktor dürfen bei einer professionellen Legung der Orakelkarten nicht außer Acht gelassen werden. Nur so können Konzentrationsschwächen, Hektik und Eile und daraus resultierende Fehler beim Auslegen und Deuten der Einzelkarten vermieden werden.

Unser 2. Kartenlegen Tipp

Fällt eine Orakelkarte bereits beim Kartenmischen aus dem Kartendeck, dann sollte man dieser unbedingt Aufmerksamkeit schenken, denn sie könnte bereits den ersten Hinweis für die Beantwortung der Fragestellung liefern.

Kartenberatungen mit klassischen und modernen Wahrsagekarten

Mit den Bezeichnungen Wahrsagekarten, Orakelkarten, Liebeskarten, Wahrsagerkarten usw. sind eigentlich keine bestimmten Kartendecks gemeint. Diese Begriffe sind eher als Oberbegriffe für alle Kartensets zu verstehen, die zur Zukunftsdeutung und Zukunftsvorhersage verwendet werden. In der jüngeren Vergangenheit werden diese Kartenblätter ständig überarbeitet und weitergestaltet.

Besonders zu erwähnen seien hier die Decks aus der Gattung Tarot und Lenormand, darüber hinaus in jüngster Vergangenheit auch die Wahrsagekarten aus der Gattung Engelkarten, welche durch eine Vielzahl neuer Entwürfe und der dazugehörigen Fachliteratur ständig weiterentwickelt werden.

Exemplarisch werden in den nächsten Abschnitten die Wirkungsfelder der klassischen Lenormand- und Tarotkarten beschrieben sowie zwei Decks neuer Wahrsagekarten, die sich bei einigen Kartenlegern zunehmender Beliebtheit erfreuen.

Beim Kartenlegen Fragen beantworten mit Tarot und Lenormand

Jeder, der sich näher mit dem Tarot und Lenormand beschäftigt, wird schnell einsehen, dass es sich bei den Tarot- und Lenormandkarten um traditionsreiche Kartenblätter mit einer langen Vorgeschichte handelt. Genau aus diesem Traditionsbewusstsein heraus, werden diese Kartensets auch heute noch gerne verwendet. Für jeden Kartendeuter ist es nahezu eine Pflicht, sich mit mindestens einem dieser Orakeldecks auszukennen.

Sollen über das Kartenauslegen wichtige Detailfragen geklärt werden, lässt sich zweifelsohne auf das Lenormand zurückgreifen. Mit den 36 Lenormandkarten lassen sich Herzens- und Liebesangelegenheiten analysieren und Fragen über das persönliche Umfeld klären. Sie ermöglichen aber genauso gut auch einen Blick in die Zukunft.

Aber Achtung! Eine Deutung mit dem Lenormand kann unter Umständen eine längere Zeit in Anspruch nehmen. Denn gerne werden hier der Herzensmann und die Herzensfrau in den Fokus der Interpretation gerückt.

Die Tarotkarten eignen sich bestens für Fragen mit Tiefgang, die das Unterbewusstsein des Ratsuchenden näher ergründen sollen. Dennoch wird beim Tarot – aufgrund der 78 Einzelkarten – niemals das Legesystem der „großen Tafel“ im ursprünglichen Sinn gelegt.

Stattdessen werden für eine Deutung mit dem Tarot oft nur wenige Einzelkarten ausgelegt, sodass das Kartenlegen mit 3, 7 oder 9 Karten stattfindet. Im Tarot achtet man bei Aussagen über die finanziellen Aussichten übrigens verstärkt auf die Münzkarten.

Gerne bevorzugen Tarotdeuter auch andere Mischvorgänge mit den Tarotkarten, wobei das Tarotset auf dem Tisch ausgebreitet wird und die einzelnen Tarotkarten wild durcheinander verschoben werden.

Antworten erhalten mit den Pandora Karten

Neben den wohlbekannten Tarotkarten oder den Lenormandkarten existieren spezielle Kartendecks, die jüngeren Datums sind. Hier wären unter anderem die Pandorakarten zu nennen, die von der Astrologin und Autorin Jasmin Andres entworfen worden sind. Die Kartenbilder stammen von Stephan Pfeiffer und sind im Stil der 60er Jahre gehalten. Ihre Bildsprache wurde bewusst einfach gehalten.

So zeigen sie statt abstrakten Sachverhalten z. B. lediglich 8 verschiedene Personen, davon 3 Paare. Damit sind die Pandora Karten besonders für Anfänger geeignet. Zudem umfasst das komplette Deck nur 32 Symbolkarten, was den Einstieg in die Kartomantie durchaus erleichtern kann.

Das komplette Kartendeck ist in vier Bereiche eingeteilt, die beim Auslegen einfach anhand vier verschiedener Farben am Kartenrand unterschieden werden können. Jede Farbe entspricht einer bestimmten Eigenschaft. So kann das einzelne Blatt relativ schnell in ein bestimmtes Deutungsmuster integriert werden.

Erkenntnis gewinnen mit den Veritas Videre Karten

Veritas Videre-Karten sind mit 81 Einzelkarten deutlich umfangreicher als die Pandorakarten. Sie sind aber eine bewusste Kombination verschiedener Kartenblätter (z. B. Tarot, Kipper- und Lenormandkarten). Dadurch sind die Motive und Darstellungen den meisten Einsteigern nicht gänzlich unbekannt.

Das Kartendeck selbst stammt von der TV-Kartenlegerin Alexandra Musch. Ein beliebtes Anwendungsgebiet für die Videre Karten ist die Traumdeutung. Der Kartenname setzt sich aus den lateinischen Begriffen „veritas“ (Wahrheit) und „videre“ (sehen) zusammen und kann mit „Die Wahrheit sehen“ übersetzt werden.

Trotz der Tatsache, dass dieses Deck sich sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Kartendeuter gut eignet, sind die Erkenntnisse aus einer Legung keinesfalls oberflächlich. Selbst Fragen zur Seele, die sehr ins Detail und in die Tiefe gehen, können mit diesem Blatt problemlos analysiert und beantwortet werden.

Beliebte Legesysteme beim Kartenlegen

Generell kann man beim Kartenschlagen zwischen klassischen Legarten und individuellen Legearten unterscheiden. Manchmal wird innnerhalb dieser noch eine weitere Unterscheidung von komplizierten Legesystemen und einfachen Legesystemen vorgenommen. Bekannte Beispiele für einfache und klassische Kartenlegesysteme sind u. a. die „Die Tageskarte“, „Das keltische Kreuz“, „Der Zauberspruch der Zigeuner“ oder auch „Das 3 Karten Tarot“.

Zu den individuellen Kartenlegesystemen zählen beispielsweise die weiter unten zu findenden Legemuster „Die Tür“ und „Der Sonnenaufgang“.

Ganz gleich für welches Legesystem sich letztendlich entschieden wird: Einzelnen Positionen des Musters sind immer bestimmte Inhalte zugeordnet, wie zum Beispiel Vergangenheit, gegenwärtige Situation oder zukünftige Ereignisse. In Kombination mit dem Sinngehalt des Kartenblattes ergibt sich für die Kartenexpertin ein Gesamtbild zur Fragestellung, aus dem sie schließlich die Antworten für Ihre Herzensfrage ableitet.

Übrigens kann eine Legeart auch als Spread (engl. Ausbreitung, Verteilung) bezeichnet werden. Und auch die Karten, die ausgelegt auf dem Tisch vor der Kartenlegerin liegen, können so genannt werden. Das passiert gerne im Tarot, wo der 21-Karten-Spread gelegt werden kann.

Recht häufig werden auch sogenannte Zeitlegungen bzw. Zeit-Spreads (z. B. Tageskarte, Monatslegungen, Jahreslegungen) beim Kartenschlagen durchgeführt.

Die Gegenwartslegung „Die Tür“

Legesystem dei Tür

Für den speziellen Themenbereich aktuelle Situation / Ist-Zustand empfiehlt sich das Legesystem „Die Tür“. Hier werden 11 Symbolkarten aus dem Tarot nach einem konkreten Muster ausgelegt (siehe Bild).

Die Kartenlegerin greift auf dieses Legesystem zurück, wenn es um bestimmte Fragestellungen geht, die eine gewisse Unsicherheit signalisieren und emotionalen Klärungsbedarf erfordern. Dies ist häufig bei wichtigen Entscheidungen der Fall.

„Soll ich einen Neubeginn wagen?“ Der Kartenexperte am Telefon kann in dieser Situation die tatsächlichen Möglichkeiten sehr präzise heraus kristallisieren und in Frage kommende Alternativen aufstellen. So lassen sich mit dieser Kartenlegetechnik schnell und sicher quälende Zweifel besiegen.

Die Zukunftslegung „Der Sonnenaufgang“

Legesystem Sonnenaufgang

„Der Sonnenaufgang“ wird bevorzugt mit den Tarotkarten gelegt. Diese Legevariante wird gerne zu Rate gezogen, wenn Zukunftsfragen im Mittelpunkt der Kartenberatung stehen.

So kann die Frage: „Was erwartet mich in der Zukunft?“ auf diese Weise beantwortet werden. Aber auch zukünftige Entwicklungen, Tendenzen sowie Hoffnungen und Ängste, die mit der Frage in Verbindung stehen, können aufgedeckt werden.

Für diese Tarotlegung werden insgesamt 13 Einzelkarten in einer bestimmten Anordnung ausgelegt (siehe Bild). Die Kartenpositionen 1-4 verdeutlichen die Aufgaben, denen sich der Fragesteller zukünftig stellen muss. Die Tarotkarten auf den Positionen 5-7 zeigen wiederum die Hindernisse auf, die ihm dabei (nicht) den Weg versperren.

Die darüberliegenden Tarotkarten (Position 8-9) verdeutlichen die Lösungswege und schließlich sieht man in den restlichen aufgedeckten Tarotkarten (Position 10-13) den Ausgang bzw. das Ergebnis. Dabei ist die Tarotkarte auf der Position 13 das bedeutenste Kartenblatt für die Deutung.

Die Liebeslegung „Das Beziehungsspiel“

Legesystem Beziehungsspiegel

Die Liebe ist ein seltsames Spiel und sorgt nicht selten für Tränen voll Kummer. Und so verwundert es nicht, dass sich die häufigsten Fragen beim Kartendeuten um Liebe & Partnerschaft drehen.

„Was denkt er?“ „Ist er der Richtige?“ „Denkt er an mich?“ Wer bei einer Kartenlegung zum wichtigen Thema Partnerschaft, Liebe oder Beziehung diese oder ähnliche Fragen beantwortet haben möchte, ist mit dem Beziehungstarot bzw. Liebestarot gut beraten.

Dafür werden bei dem Legesystem „Das Beziehungsspiel“ insgesamt nur 7 Einzelkarten aus dem Tarot ausgelegt. Mit jeder der Karten bekommt der Fragende schließlich Auskunft über die Art, wie zwei Menschen zueinander stehen. Außerdem werden bei dieser Partnerschaftsanalyse mit Wahrsagekarten Facetten aufgezeigt, die den seelischen Bereich und das Verhalten beider beteiligten Personen darstellen.

Mit diesem Liebesblick lässt sich z. B. auch herausfinden, ob es sich bei dem Herzensmann bzw. der Herzensfrau um einen Seelenpartner bzw. eine Dualseele handelt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Liebesbeziehung schon länger besteht oder das Herzklopfen erst vor kurzer Zeit eingesetzt hat.

Mit dem Liebestarot erhalten Sie in jedem Fall aufschlussreiche Antworten auf Liebesfragen und erfahren, ob man zusammen passt und gut harmoniert oder ob es bei dieser Beziehung zu Spannungen kommen kann und die Schmetterlinge im Bauch schon bald verschwinden.

Schlüsselbegriffe beim Kartenwahrsagen

Neben den Umgebungskartenund den Spiegelkarten gibt es viele weitere Begrifflichkeiten, die im esoterischen Sprachgebrauch beim Kartenschlagen üblich sind und häufig Gebrauch finden. Die wichtigsten von ihnen sollen hier etwas näher erläutert werden.

Kommt der Herzensmann oder die Herzensdame?

Wenn Sie sich selbst schon einmal die Karten haben auslegen lassen, dann werden Ihnen die Bezeichnungen „Herzensmann“ (oft mit HM abgekürzt) und „Herzensdame“ / „Herzensfrau“ (oft mit HD oder HF abgekürzt) nicht fremd erscheinen.

Diese „Herzensmenschen“ übernehmen für Kartendeuter nämlich eine wichtige Funktion. Denn sie fungieren bei einer Kartenlegung als eine Art symbolischer Stellvertreter und rücken bei Fragen, wie z. B. „Was denkt und fühlt mein Herzensmann?“ oder „Kommt mein Herzensmann zu mir zurück?“, in den Fokus der Deutung.

Wird das Kartenblatt beispielsweise im Rahmen einer Liebestarotlegung für einen ratsuchenden Mann ausgelegt, dann repräsentiert die ausgelegte „Herzensfrau“ dessen Herzdame aus dem realen Leben – also die Frau, der er sich beispielsweise schon seit Wochen nähern möchte, aber nicht weiß, ob er Chancen bei ihr hat.

Wird das Liebestarot hingegen für eine ratsuchende Frau ausgelegt, dann kann der „Herzensmann“ z. B. den heimlichen Schwarm der Fragestellerin symbolisieren. Es kann sich womöglich aber auch um ihren aktuellen Freund oder ihren zukünftigen Ehemann handeln.

Kurz gesagt: Diese Stellvertreterkarten repräsentieren immer – je nach Falllage – eine Person, die dem Fragesteller am Herzen liegt, ihm nicht mehr aus dem Kopf geht und vielleicht sogar um den Schlaf bringt. Und diese Person (HM, HD oder HF) spielt für die Beantwortung der Frage des Ratsuchenden immer eine entscheidende Rolle.

Dabei sind die Bezeichnungen „Herzensmann“ und „Herzensdame“ aber nur für bestimmte Orakelkarten eines Decks vorgesehen. Oftmals handelt es sich dabei um zwei Personenkarten aus jeweils einem Kartenblatt.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick darüber, welche Karten in welchem Wahrsagerdeck bei Legungen stellvertretend für den „Herzensmann“ oder die „Herzensdame“ des Fragestellers stehen.

Herzensmann (HM)
Herzensdame (HD)
Skatkarte: Herzkönig
Arrow
Skatkarte: Herzdame
Lenormand: Der Herr
Arrow
Lenormand: Die Dame
Zigeunerkarte: Geliebter
Arrow
Zigeunerkarte: Geliebte
Kipperkarte: Hauptperson 1
Arrow
Kipperkarte: Hauptperson 2

Im Tarot gestalten sich Legungen zum Herzensmann oder zur Herzensdame etwas komplexer. Denn von den insgesamt 78 Tarotkarten können prinzipiell alle 16 Hofkarten die Rolle des Herzensmann oder der Herzensfrau bei einer Legung mit dem Tarot einnehmen.

Die jeweils vier Könige, Königinnen, Ritter und Buben können unter Umständen aber auch einfach nur Hinweise auf bestimmte Herausforderungen, Wünsche oder Ängste liefern. Ob es sich bei einer ausgelegten Ritterkarte also tatsächlich um den nahenden Traummann handelt, erfahren Sie am besten von einer erfahrenen Tarotkartenlegerin, die das Tarot sicher zu deuten weiß.

Einen Rundumblick oder Zukunftsblick erhalten

Spricht eine Kartenlegerin Ihnen gegenüber von einem Rundumblick, dann geht es bei einer Kartenlegung nicht mehr nur um den Vorausblick, d.h. den allseits beliebten Blick in die Zukunft / Zukunftsblick, der anhand speziellerZukunftslegungen ausgiebig die Frage „Was kommt auf mich zu?“ beantwortet.

In der Esoterik ist man fest davon überzeugt, dass jede Orakelkarte genauso Auskünfte über das bereits Geschehene gibt und auch die momentane Situation aufzeigt. Demzufolge bietet eine Kartenlegerin Ihnen einen Rundumblick an, wenn Ihr Morgen, Ihre Gegenwart und Ihre Vergangenheit zusammen in einer Legung beleuchtet werden sollen.

Zum anderen ist damit auch ein umfassender Blick in alle Lebensbereiche gemeint:

  • Partnerschaft und Liebe
  • Beruf und Finanzen
  • Familie und Freunde

So werden für einen Rundumblick mit Spielkarten beispielsweise alle 32 Kartenblätter des Skatblatts offen hingelegt. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von dem Legesystem „Die große Tafel“. Die fragende Person wird dabei in der Regel entweder als Herzdame oder Herzkönig dargestellt. Alle Kartenbilder links von ihr oder ihm zeigen dann entweder die Vergangenheit an oder stellen die Gründe dar, die die heutige Situation des Ratsuchenden beeinflussen.

„Das Seelenbild“ ist ein weiteres Legemuster für einen klassischen Rundumblick. Generell gibt es aber kein festgelegtes Legesystem für diese Königsdiszplin beim Kartenlegen. Jede kartenlegende Person hat ihre eigene Methode. Charakteristisch ist lediglich das Auslegen aller Karten, um einen ehrlichen und präzisen Blick in das Leben und die Aussichten für das private Glück des Fragestellers zu erhalten.

Symbolkarten deuten mit Rösseln

Legesystem Rösseln

Rösseln: Was ist das? Mit dem Begriff „Rösseln“ ist beim Kartenlegen eine bestimmte Deutungstechnik gemeint, die ihren Ursprung im Schachspiel hat. Beim Schach gibt es nämlich den sogenannten „Rösselsprung“, der eine Bewegungsweise der Spielfigur des Springers beschreibt, die es ihm erlaubt, jeweils zwei Felder geradeaus und dann nach rechts oder links zu ziehen.

Werden diese Zugmöglichkeiten des Springers nun auf die Kartomantie übertragen, ergeben sich durch das Rösseln andere Deutungsmöglichkeiten und Kombinationsmöglichkeiten beim Kartenlegen. Das Rösseln als Deutungsmethode ergänzt nämlich die gängigen Deutungsvorgänge beim Auslegen der „großen Tafel“, wie z. B. die Fünferauszählung oder die Siebenerauszählung.

Oft wird beim Kartendeuten „gerösselt“, wenn zusätzliche Informationen zur Fragestellung gewonnen oder künftige Entwicklungen noch näher betrachten werden sollen. Deswegen gilt das Rösseln oft auch als Ergänzungsdeutung.

Welche Kartenkombinationen sich prinzipiell durch das Rösseln ergeben, verdeutlicht die oben platzierte Grafik (siehe Bild). Das Prinzip des Rösselns findet gerne im Lenormand Anwendung. Insbesondere die Herzensfrau oder der Herzensmann können im Kartenbild den Ausgangspunkt für das Rösseln bilden.

Von welcher Signifikatorkarte aus aber letztendlich gerösselt wird, entscheidet die kartenlegende Person. Denn sie allein kennt den Deutungsstrang. Folglich muss die Ausgangskarte beim Rösseln auch nicht unbedingt in der Mitte der ausgelegten Wahrsagerkarten liegen, sondern kann sich ebenso gut am Rand befinden.

Ein Eingetroffen / Nicht-Eingetroffen erhalten

Treffsicheres Kartenwerfen: Wer schon kurz nach einer Kartenlegung ein „Eingetroffen“ vermelden kann, der kann sich glücklich schätzen! Denn dieses „Eingetroffen“ bedeutet in esoterischen Fachkreisen, dass sich eine Voraussagung erfüllt hat – also eine Deutung wahrgeworden ist.

Wie lange es durchschnittlich dauert, bis sich eine Vorhersagung aus dem Kartenbild letztendlich erfüllt, lässt sich allgemein nicht sagen. Denn das Erfüllen einer Prophezeiung ist logischerweise immer an die persönliche Fragestellung und den individuellen Kontext des Fragestellers gebunden. Seriöse Kartenschläger sind in der Regel aber immer an einer Rückmeldung in Form von „eingetroffen / nicht eingetroffen“ interessiert. Alles andere würde die Ehre von Kartenlegern beschädigen.

Jedes „Eingetroffen“ und „Nicht-Eingetroffen“ hilft Kartendeutern, sich selbst an ihren eigenen Aussagen und Ansprüchen zu messen. Die eigene Trefferquote und Trefferrate gibt immer auch eine Rückmeldung darüber, wie gut eine kartenlegende Person in Verbindung zur anderen Welt steht. Wer nach einer Kartenlegung auf ein „Eingetroffen“ wartet, muss sich aber oft auch in Geduld üben. Denn alles braucht seine Zeit!

Wie kommt es dazu, dass das Gesagte nicht eintrifft? Auch wenn der Mensch gerne ganz präzise Aussagen zu einem Thema haben möchte, kann es unter Umständen sein, dass die Seelenwelt ihm diese Aussage verweigert oder er über die Kartensymbole widersprüchliche Antworten zum Thema bekommt. Das ist oft der Fall, wenn ein Ratsuchender dem Universum immer und immer wieder die gleiche Frage stellt.

Nicht-Eintreffen des Vorausgesagten: Ein „Nicht-Eingetroffen“ ist letztendlich auch vorprogrammiert, wenn der Ratsuchende die ihm gestellte Prognose seiner Kartenschlägerin selbst torpediert. Das kann passieren, indem er beispielsweise Handlungen vornimmt, die die Kausalkette, die Bedingungen und den zeitlichen Ablauf unterbrechen, an die ein „Eingetroffen“ manchmal geknüpft ist. So kann das Gesagte natürlich nicht eintreffen.

Unser 3. Kartenlegen Tipp

Insbesondere bei einer Langzeitprognose (z. B. Jahreslegung) bietet es sich an, schon während des Gesprächs oder auch kurz danach, Notizen zu den wichtigsten Deutungen der ausgelegten Karten zu machen. So können Sie später immer wieder auf diese Kurzdeutung zurückgreifen und nach Ihrem ersten „Eingetroffen“ schauen, wo Sie innerhalb Ihrer Vorhersage aktuell stehen.

Über ein seriöses Kartenorakel Rat und Hilfe erhalten

Seriöses Kartenlegen zeichnet sich auch immer dadurch aus, dass sich ehrliche Kartenberater an den Ehrenkodex der Berufsbranche halten. Sie beantworten also keine medizinischen Fragen oder Fragen zum Tod und erzählen Hilfesuchenden keine Märchen. Das bedeutetet eben auch, dass Ihnen unter Umständen nicht unbedingt das gesagt wird, was Sie sich insgeheim erhoffen oder wünschen würden.

Denn ganz gleich ob es sich um Neukunden oder Stammkunden handelt: Jeder hat das Recht auf Wahrheit verdient. Und so wird es Ihnen beim seriösen Kartenorakeln passieren, dass Ihnen immer wahrheitsgetreu geantwortet wird, ob Ihr Herzensmann wirklich zu Ihnen zurückkommt oder ob es sich bei dieser Vorstellung um eine Illusion handelt.

Bei uns analysieren die besten Kartenleger für Sie jedes einzelne Kartenblatt und interpretieren für Sie exklusiv dessen Sinn und Aussage. Bei einer telefonischen Legung werden auch die so wichtigen Umgebungskarten in die Deutung intensiv miteinbezogen. Sie sind ein zentrales Element bei der richtigen Deutung von ausgelegten Orakelkarten.

Umgebungskarten richtig deuten

Je nachdem, wo sich welche Umgebungskarte im Orakeldeck befindet, ist sie unter Umständen eine wichtige Signalkarte im Deutungsprozess. Denn jede Umgebungskarte kann die Grundbedeutung der zentralen Karte deutlich variieren, d. h. abschwächen, verstärken oder sogar umkehren bzw. aufheben. Nicht selten decken Umgebungskarten auch neue Themen und größere Zusammenhänge auf. Folglich sind die Umgebungskarten maßgeblich am Gesamtüberblick des Kartenbildes beteiligt.

Des Öfteren bleiben den Kartenlegerinnen, die nur wenig Erfahrung mit dem Kartenlegen haben, die besondere Bedeutung der umgebenden Karten verborgen. Sie stolpern beim Deuten oft über klassische Fallstricke, was im schlimmsten Fall zu stark abweichenden Aussagen hinsichtlich Ihrer persönlichen Fragestellung führen kann. Auch die Bedeutungen von Eckkarten und Mittelkarten werden nicht immer ins Deutungssystem einbezogen. Oder die Verwendung von Zusatzkarten wird vernachlässigt oder maßlos übertrieben.

Diese klassischen Deutungsfehler sind bei erfahrenen Kartenlegern nahezu auszuschließen. Denn diese sind sicher im Umgang mit den Deutungen der unzähligen Kartenkombinationen, die sich bei einer Legung oftmals ergeben. Nur so bleiben auch keine Zusammenhänge auf den unterschiedlichen Kartenbedeutungsebenen verborgen.

Spiegelkarten korrekt bestimmen

Legesystem Spiegelkarten

Wird für eine komplexe Fragestellung ein größeres Legesystem gewählt, wie z. B. „Die große Tafel“, ist es oft üblich, dass die Kartenschlägerin ausgiebig die Spiegelkarten betrachtet. Wie der Name es bereits vermuten lässt, handelt es sich bei Spiegelkarten, die manchmal auch Korrespondenzkarten genannt werden, um gespiegelte Karten innerhalb eines Kartenbildes, beispielsweise dem Lenormand.

Dabei wird eine Orakelkarte prinzipiell zur Spiegelkarte, wenn sie sich an der horizontalen oder vertikalen Achse im Kartenbild spiegeln lässt, d. h. es eine andere Orakelkarte gibt, die ihr – von der Kartenbildmitte ausgehend – im gleichen Abstand gegenüberliegt (Beispielsweise Karte Nr. 7 und Karte Nr. 10 im Bild).

Welche Symbolkarte für die Deutung zur Spiegelkarte bestimmt wird, entscheidet auch hier die kartenlegende Person. Sie kennt das Hauptthema der Fragestellerin und weiß deshalb, welche Lenormandkarte ihr persönliches Thema am besten wiedergibt und sich deswegen zum Spiegeln eignet. Oftmals wird die Korrespondenzkarte so bereits vor dem eigentlichen Auslegen festgelegt.

Ist die Ausgangs-Spiegelkarte festgelegt worden, gibt es nun unterschiedliche Varianten, die weiteren Spiegelkarten für eine Deutung zu bestimmen. Manchmal werden nur 2er Kombinationen als Spiegelkarten bestimmt (laut Bild: 10 + 31) und in anderen Fällen werden wiederum 3 Folge-Spiegelkarten (laut Bild: 10 + 31 + 34) festgelegt. Einzelkarten, die nicht an der Horizontalachse gespiegelt werden können, sind in diesem Praxisbeispiel die Symbolkarten 1, 2, 3 und 4.

Sind diese Schritte erfolgt, hängt es nun von dem Können des Kartenberaters ab, die ganz persönliche Bedeutung der Spiegelkarten für den Ratsuchenden wahrheitsgemäß herauszulesen.

Gelingt dies, dann bilden die Spiegelkarten das Spiegelbild der Fragestellerin ab und schaffen ein erhöhtes Bewusstsein für ihr eigenes Erleben und Empfinden. Denn sie führen der fragenden Person oft etwas vor Augen, was für sie bislang unsichtbar war oder von tieferliegenden Gefühlen überdeckt worden ist.

Mit treffsicherer Kartenberatung Deutungsfehler vermeiden

Gerade bei ungeübten Kartenberatern passieren sie leider immer wieder, die klassischen Fehler und Irrtümer in der Deutungskette des ausgelegten Kartenblatts. Sie lassen sich aber grundsätzlich vermeiden, wenn man die eigenen Fähigkeiten richtig einschätzen kann und sich für das Kartenwahrsagen immer gut vorbereitet. Denn gerade Flüchtigkeitsfehler sind eine ärgerliche Angelegenheit und können problemlos vermieden werden.

Das sind die häufigsten Ursachen für Fehlinterpretationen beim Kartenlesen:

  1. Routine
  2. Unwissenheit / Halbwissen
  3. Stress, Nervosität, Zeitdruck
  4. zu wenig Erfahrung, Überforderung

Am schlimmsten sind aber die groben inhaltlichen Deutungsfehler, denn diese ziehen für die Herzensfrage des Fragestellers massive Falschaussagen nach sich. So ist immer Vorsicht geboten, wenn während der Ausübung der Kartenlegerei einzelne Symbolkarten mit übermäßigen Merkmalen und Bedeutungen überladen werden. Das soll Kompetenz vermitteln, führt aber letztendlich in eine Deutungssackgasse.

Wie immer man es auch drehen und wenden mag: Das Gesamtbild und das individuelle Zusammenspiel der Deutungskarten untereinander sind letztendlich entscheidend und ausschlaggebend für einen wirklich individuellen Deutungsstrang beim Kartenwahrsagen. Denn jede Einzelkarte besitzt zwar eine Grundbedeutung, sie kann aber niemals immer das Gleiche bedeuten, sondern lediglich einzelne Facetten aufzeigen, die sich dann in Verbindung mit anderen Wahrsagerkarten zu einer konkreten Aussage verdichten und ein stimmiges Deutungsbild liefern.

Der Wahrheitsgehalt, wenn Karten gelegt werden

Kartenlegen: Was ist Wahres dran? Ob es sich bei den Aussagen der Kartenlegerin um die Wahrheit oder eine Lüge handelt, ist eine Frage der Seriosität. Sie wird oft an den Vorhersagen des Kartenlegers und den eventuell genannten Zeitangaben bzw. zeitlichen Tendenzen beim Kartenlegen gemessen.

Wie oft ist etwas von dem, was die Kartenlegerin vorhergesagt hat, auch wirklich eingetroffen? Anhand dieser Wahrscheinlichkeit ergibt sich dann für viele Menschen der Grad der persönlichen Glaubwürdigkeit der Kartenberaterin. Je höher dieser Wert durch eingetroffene Aussagen ist, umso glaubwürdiger ist die Kartenlegerin für ihre Kunden.

Übrigens sind viele spirituell begabte Menschen der festen Überzeugung, dass ihnen die Gabe wieder genommen werden würde, wenn sie z. B. Missbrauch beim Kartenauslegen betreiben würden.

Zeitangaben beim Kartendeuten

Zeitangaben werden von Ratsuchenden und Fragestellern stark nachgefragt, weil sie beispielsweise den günstigsten Zeitpunkt für eine bestimmte Angelegenheit oder Entscheidung offenbaren. Eine der beliebtesten Zeitfragen sind z. B. „Wann werde ich heiraten?“ oder „Wann meldet sich mein Herzensmann wieder?“ Die zeitlichen Aussagemöglichkeiten zu diesen Fragen lassen sich dabei grundsätzlich mit allen Orakelkarten treffen.

Um herauszufinden, was sich in den nächsten Monaten, im nächsten Jahr, übermorgen oder in 2 Wochen für Sie ändern wird, werden bei einer Kartenlegung jedoch sogenannte Zeitkarten in den Fokus der Deutung gerückt. Typische Zeitkarten im Lenormand oder Zeitkarten im Tarot sind z. B. die Lenormandkarte „Der Klee“ oder die Tarotkarte „Der Reiter“.

Allerdings existieren auch eigens auf Zeitangaben spezialisierte Kartensets, z. B. die Carpe Diem Karten. Sie enthalten neben Monatskarten und Tageskarten auch Stundenkarten. Gerne werden sie bei einer Kartenlegung von erfahrenen Kartenlegern zusätzlich herangezogen, um z. B. eindeutige Aussagen über günstige Gelegenheiten und Augenblicke in Form von einem konkreten Datum oder einem bestimmten Zeitraum treffen zu können.

So lassen sich beim Auslegen der Karten treffsichere Kurzzeitprognosen und treffsichere Langzeitprognosen festhalten, die ihnen ganz klar sagen, wann für Sie der richtige Zeitpunkt kommen wird, um dem Glück mit offenen Armen zu begegnen.

Unser 4. Kartenlegen Tipp

Halten Sie Ausschau nach Erfahrungsberichten von Kartenberatungen. Mithilfe von Bewertungen und Kundenmeinungen zum Kartenlegen lassen sich Missbrauch und Betrug ein Stück weit eindämmen und seriöse Kartendeuter bekommen eine ehrliche Rückmeldung für ihre Legung.

Ihr persönlicher Blick in die Karten mit astrozeit24

Alles Kommende ist planbar – mit unseren Kartenlegern können Sie jetzt positiven Einfluss auf Ihr Schicksal nehmen. Erreichen Sie mit uns Ihre Ziele und schaffen Sie den Grundstein für ein glücklicheres Morgen. Sie werden erstaunt sein, was Ihnen in der Zukunft alles passieren wird.

Vertrauen Sie astrozeit24 und den Fähigkeiten unserer Kartenlegerinnen. Sie haben das Wissen, die Erfahrung und das Können, um Sie beim Kartenlegen sofort allumfassend zu beraten. Unsere Berater sind immer für Sie da und auch jetzt an Ihrer Seite!

Wir garantieren Ihnen liebevolle Gespräche mit Kartenlegern, die Sie einer glücklichen Partnerschaft und einem zufriedenen Leben mit echter Liebe näherbringen. Vertrauen auch Sie, wie so viele zufriedene Anrufer in den letzten Jahren, dem astrozeit24 Kartenlegen und entscheiden sich jetzt für treffsicheres Kartenlegen im Rahmen einer telefonischen Sofortberatung zum Festpreis.

Jetzt anrufen!