Traumdeutung: Was unsere Träume
uns sagen wollen

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Traumdeutung am Telefon

Traumdeutung

Was hat mein Traum zu bedeuten? Durch Träume spricht unsere Seele zu uns. Doch oft sind diese Botschaften schwer zu verstehen. Unser Traumlexikon erklärt die bekanntesten Traumsymbole. Zudem finden Sie auf dieser Seite Infos über das Träumen und die professionelle Traumdeutung.

Eine Traumdeutung am Telefon ist der schnellste Weg, um die verborgenen Botschaften Ihrer Träume zu deuten. Unsere professionellen Traumdeuter interpretieren für Sie telefonisch Ihre Traumsymbole und entschlüsseln die Botschaften Ihres Unterbewusstseins.

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Traumlexikon mit Bedeutungen
der Traumsymbole

Was bedeutet mein Traum? Die Anzahl der heute bekannten Traumsymbole ist groß, was nicht zuletzt der verschiedenen Traumtheorien vieler Traumforscher geschuldet ist.

Die bekanntesten Traumbilder und ihre Bedeutungen haben wir in unserem Lexikon der Traumsymbole für Sie zusammengestellt.

Von einem Baby träumen

Bedeutung vom Traumsymbol Baby

Von Feuer träumen

Bedeutung vom Traumsymbol Feuer

Vom Fliegen träumen

Bedeutung vom Traumsymbol Fliegen

Vom Fremdgehen träumen

Bedeutung vom Traumsymbol Fremdgehen

Von einer Hochzeit träumen

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Von einem Hund träumen

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Von einer Katze träumen

Bedeutung vom Traumsymbol Katze

Von einer Schlange träumen

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Von einer Schwangerschaft träumen

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Vom Tod träumen

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Von Verfolgung träumen

Bedeutung vom Traumsymbol Verfolgung

Von Wasser träumen

Bedeutung vom Traumsymbol Wasser

Von Zähnen träumen

Bedeutung vom Traumsymbol Zähne

Von Zahnausfall träumen

Bedeutung vom Traumsymbol Zahnausfall

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Die Entstehung der Traumdeutung

Wie lassen sich Träume entschlüsseln? Träume sind so alt wie die Menschheitsgeschichte – und genauso lang haben Menschen auch den Wunsch, aus ihren Traumerinnerungen etwas für das Leben im Wachzustand mitzunehmen. Unzählige Traumforscher arbeiten seit Jahrhunderten daran, in ihren Traumanalysen Denk- und Handlungsansätze aus Traumsymbolen zu entwickeln.

Daher verwundert es nicht, dass die Deutung von Träumen, auch Oneirologie genannt, in vielen Kulturen eine wichtige Rolle im schamanisch-religiösen Bereich spielte und bis heute spielt. Bereits früh entstand auch ein wissenschaftliches Interesse an der Deutung von Träumen, wie die antike griechische Kultur bereits vor der Geburt Christi zeigt.

Traumanalyse vom alten Ägypten
bis zur Antike

Schon vor 4000 Jahren erstellten die alten Ägypter eine erste Auflistung der Traumsymbole und deren Deutung. Das älteste dieser Dokumente wird auf 2000 bis 1790 v. Chr. datiert und unterteilt die Träume in die zum Gott Horus und die zum Gott Seth gehörenden.

Die Ägypter begegneten in ihren Traumszenen den Göttern höchstpersönlich. Sie erhielten von ihnen Ratschläge und Warnungen, die sowohl den Alltag als auch das politische Leben des Pharaos betrafen. So wurden Träume von Untertanen gerne gedeutet, bei Träumen so wichtiger Persönlichkeiten wie der des Pharaos oder Wesirs bestand aber sogar Auslegungspflicht.

Bei den Babyloniern galten die Priester als oberste Traumdeuter, daher wurden sie auch besonders respektiert und verehrt. Obwohl die griechische Traumsymbolik viele Aspekte der ägyptischen, assyrischen und babylonischen Varianten in sich vereinte, gingen die Traumdeuter im antiken Griechenland noch einen Schritt weiter.

Der Philosoph Heraklit begriff im 5. Jh. v. Chr. den Traum als die nach außen gekehrte Innenwelt des Menschen. Damit war er einer der ersten, der das Geträumte auf das Seelenleben bzw. Unterbewusstsein zurückführte. Aristoteles – ebenfalls Philosoph, aber auch Naturforscher – behauptete ein Jahrhundert später, man träfe im Schlaf keinen Gott, sondern reagiere auf schwache, unbewusst wahrgenommene Reize und Eindrücke der Sinne.

Der Wahrsager und Traumdeuter Artemidor von Daldis schrieb im 2. Jh. v. Chr. fünf Bücher zur Traumdeutung. Sie bilden noch heute die historische Grundlage der europäischen Traumanalyse und werten den Traum als eine Fortsetzung des Tagesgeschehens.

Darüber hinaus war die Traumdeutung auch im Orient sehr beliebt und ist es bis heute – schließlich hatte der Prophet Mohammed durch seinen spirituellen Kontakt zu Allah auch die Gabe erworben, die Traumbilder seiner Mitmenschen auszulegen. Doch die Geschichte der Traumdeutung endet keineswegs in der Antike oder im Mittelalter, sondern setzt sich bis heute fort.

Woher kommt die moderne Traumdeutung?

Die moderne Traumdeutung basiert im Grunde auf den Traumtheorien Sigmund Freuds aus seinem 1899 erschienenen Buch Die Traumdeutung. Der Begründer der Psychoanalyse setzte sich mit dem Seelenleben und dem Unterbewusstsein des Menschen auseinander. In seinen Traumanalysen stellt Sigmund Freud den Traum als Schlüssel zum Unterbewusstsein und Unbewussten dar, den es zu enträtseln gilt.

Seiner Auffassung nach seien Traumbilder Ausdruck verdrängter Triebwünsche, die im Traum ihre Wunscherfüllung bekämen. Es sei also unser Unterbewusstsein, das auf der Subjektebene versuche, sich im Traum auszuleben und so unser Seelenleben wieder in Einklang zu bringen. Anhand eines eigenen Traums versucht er dies zu verdeutlichen.

In dem von Sigmund Freud beschriebenen Traum ging es um eine ehemalige Patientin, der er im realen Leben nicht gänzlich hatte helfen können. Als er sich bei einem Kollegen über das Befinden dieser Patientin erkundigt, beschleicht ihn das Gefühl, sein Kollege denke insgeheim an einen Behandlungsfehler Freuds. In seinem Traum trifft Freud nun auf diese Patientin und stellt fest, dass sie von seinem Kollegen falsch behandelt wurde.

Im Traum wird also, Freuds Auffassung nach, sein Wunsch nach Genugtuung oder Rache befriedigt und die Frage der Schuld von seiner eigenen Person abgewendet. Zunächst blieb Freuds Theorie der verdrängten Triebwünsche jedoch nur eine unbeweisbare Theorie.

Aus heutiger Sicht ist sie denn auch überholt – vor allem, weil sie Träume ausschließlich als das nächtliche Ausleben negativer (meist sexueller) Triebe einstuft. Die Kritiker an Sigmund Freuds Theorie sind sich einig, dass diese Theorie deutlich zu kurz greift.

Ein Schüler Freuds, der schweizerische Psychiater und Philosoph Carl Gustav Jung, beschäftigte sich ebenfalls mit der Deutung von Träumen aus psychologischer Sicht und entwickelte Freuds Theorie weiter. C. G. Jung erkannte dabei, dass bestimmte Symbole von allen Menschen geträumt wurden, losgelöst von ihrem sozialen oder kulturellen Umfeld.

Das von Jung mit dem „kollektiven Unbewussten“ bezeichnete System von Bedeutungen beinhaltet Traumbilder, die unabhängig vom kulturellen Hintergrund und sozialen Umfeld des Träumers bei allen Menschen gleich sind. Doch machte Jung in den Ausführungen zu seiner Traumtheorie auch deutlich, dass eine fundierte Deutung der Trauminhalte niemals isoliert vom Träumer entwickelt werden könne, sondern stets im Zusammenhang mit der jeweiligen Person stünde.

Im Gegensatz zu seinem Lehrer ging Jung in seinen Vorstellungen nicht davon aus, dass im Traum verdrängte Triebwünsche erfüllt würden. Er hatte den Eindruck, dass Träumen ein naturgemäßer Vorgang des menschlichen Bewusstseins sei, um sich mit dem Unbewussten auseinanderzusetzen.

Mit der Entdeckung der sogenannten REM-Schlafphasen (REM, engl.: Rapid Eye Movement; Schlafphase mit schnellen Augenbewegungen) durch den Schlafforscher Eugene Aserinsky vervollständigte sich das Bild. Heute versucht die moderne Traumforschung mit ganz neuen Möglichkeiten, unter anderem durch eine Kombination von (Neuro-) Biologie und Psychologie, hinter das Geheimnis der Träume zu gelangen.

Wesentlich sind in diesem Rahmen die neurobiologischen Erkenntnisse zu nennen, während die psychologische Traumdeutung im wissenschaftlichen Bereich vermehrt in den Hintergrund tritt. Was jedoch nicht bedeutet, dass sie damit für niemanden mehr interessant ist – im Gegenteil: Die Interpretation der eigenen Träume ist und bleibt besonders für Privatpersonen spannend.

Bereiche der Traumdeutung

Generell unterscheidet man die symbolische und die psychologische Form der Traumdeutung. Diese beiden Ansätze variieren in Bezug auf die Blickrichtung, die bei der Interpretation der Träume eingenommen wird.

Der symbolische Deutungsansatz
in der Traumdeutung

Hier geht es vor allem um die einzelnen Traumsymbole und ihre Bedeutung für die Zukunft. Die zugrundeliegende Annahme ist, dass die Seele des Träumenden im Schlaf Informationen erhält, die als Symbol verschlüsselt im Bewusstsein auftauchen und Aufschluss über Problemlösungen oder zukünftige Erlebnisse geben.

Ob Liebe und Partnerschaft, Gesundheit, Beruf und Karriere oder Geld und Finanzen – alle Symbole werden daraufhin untersucht, ob sie dem Träumenden im Wachleben zukünftig von Nutzen oder Nachteil sein werden. Oft zeigt sich dabei, dass der Träumer durchaus gewisse Vorahnungen in Bezug auf Zukünftiges hat. Zumindest was seine eigene Person betrifft.

Der psychologische Deutungsansatz
in der Traumdeutung

Dieser Bereich befasst sich eher mit der Vergangenheit und Gegenwart des Träumenden und analysiert, was er oder sie unbewusst mit dem betreffenden Traumbild verbindet. Es werden also die Assoziationen und Erinnerungen betrachtet, die die betreffende Person zu den Traumerlebnissen hat. So kann die Grundlage alter Verhaltensmuster ausfindig gemacht werden, um sie hernach zu bearbeiten.

Die unbewussten Thematiken und Blockierungen, die im Wachleben zu Problemen führen, können auf diese Weise aufgelöst werden. Diese Methode geht aber nicht davon aus, dass der Trauminhalt irgend einen Hinweis auf zukünftige Ereignisse enthält. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass jedes Traumsymbol seinen Ursprung im bereits stattgefundenen Wachleben des Träumers hat.

Traum Schlafphasen: Wann träumen wir eigentlich?

Viele Menschen behaupten von sich, all ihre Träume am nächsten Morgen noch im Gedächtnis zu haben, andere sind der Meinung, sie würden im Schlaf überhaupt nicht träumen. Beide Positionen entsprechen aber nicht ganz der Wirklichkeit, wie die Traum- und Schlafforschung im Verlauf der letzten Jahrzehnte herausfand.

Generell träumt jeder Mensch in jeder Nacht, ob er sich nach dem Erwachen nun daran erinnert oder nicht. Das Erinnern hängt stark davon ab, wie sehr sich der Einzelne mit seinen Träumen auseinandersetzt und auch, wie geübt sein Gedächtnis darin ist, sich seine Träume zu merken.

REM-Schlafphase und Tiefschlafphase

Zudem gibt es verschiedene Phasen des Schlafes, in denen wir unterschiedlich tief schlafen und daher auch besser oder schlechter auf die Trauminhalte und das Traumgeschehen zugreifen können. Unterteilt wird unser Schlaf in die oben bereits erwähnten REM-Phasen (Rapid Eye Movement) und NONREM-Phasen (Tiefschlaf), wobei wir auch in letzteren träumen.

Wird ein Mensch aus einer REM-Phase geweckt, kann er seine Trauminhalte jedoch viel häufiger detailliert wiedergeben, als wenn er aus dem Tiefschlaf erwacht.

Verschiedene Traumformen

Was vielen Menschen nicht bewusst ist: Es gibt nicht nur Albträume und „normale“ Träume, sondern verschiedene Arten. Im Folgenden sollen die wichtigsten hier kurz vorgestellt werden.

Wie lassen sich Albträume vermeiden?

Jeder kennt und fürchtet sie: Albträume sind die weniger angenehme Seite unserer Begabung, im Schlaf die Geschehnisse des Wachlebens zu verarbeiten. Schweißgebadet aufzuwachen, weil man im Schlaf von einem Unheil verfolgt wurde oder vom Tod eines geliebten Menschen geträumt hat, ist für viele Menschen eine schreckliche Vorstellung.

Doch wie lassen sich Albträume loswerden? In der Regel sollte man vereinzelt auftretenden Albträumen keine allzu große Bedeutung beimessen, auch wenn sie starke körperliche Reaktionen hervorrufen, wie Herzrasen oder das heftige Bedürfnis zu weinen.

Warum haben wir Albträume? Durch Unverarbeitetes aus dem wachen Zustand, Stress und Unausgeglichenheit, aber auch durch traumatische Erlebnisse können Albträume vorkommen. Nehmen diese jedoch überhand und treten gehäuft auf, kann dem auch ein schwerwiegendes Trauma oder psychische Probleme zugrunde liegen.

Auch der Verlust eines geliebten Menschen oder ein großes persönliches Unglück können zu Albträumen führen. In diesem Fall sollte man einen Fachmann für das Auffinden und Behandeln der Ursache der Albträume aufsuchen. Denn Verluste und Erlebnisse von großem Unglück sind dann so schwerwiegend, dass sich die Probleme allein nicht oder nur sehr schwer lösen lassen.

Was sind Klarträume?

Als Klartraum bezeichnet man solche Träume, bei denen sich der Träumende bewusst ist, dass er träumt und die Handlung seiner Traumszenen beeinflussen kann. Die beiden Psychologen Paul Tholey und Stephen LaBerge werden als Pioniere auf dem Gebiet der Klartraumforschung bezeichnet. Ihren Ergebnissen nach hat jeder Mensch die Fähigkeit zu solchen Träumen. Doch muss diese grundsätzliche Begabung meist trainiert werden, um bewusst eingesetzt werden zu können.

Die meisten dieser Traumerlebnisse – auch luzide Träume genannt – treten innerhalb der REM-Phasen auf, sind also weniger häufig in den Tiefschlafphasen. Einer Studie von Michael Schredl und Daniel Erlacher aus dem Jahre 2016 zufolge hätten knapp 27 % der Befragten zwei bis viermal im Jahr und knapp 11 % ungefähr einmal im Jahr luzide Träume. In dieser Studie von Schredl und Erlacher aus dem Jahr 2004 wurden insgesamt 444 Studierende der Psychologie, mit 85% Frauen- und 15% Männeranteil, in Deutschland zu luziden Träumen befragt.

Neben dem eher zufälligen Auftreten gibt es auch verschiedene Techniken und Methoden, um luzide Träume hervorzurufen. Und viele Schamanen sowie hellsichtige Personen haben die Fähigkeit, solche Träume selbst hervorzurufen. Auf diese Weise vermögen sie ihre Verbindung mit der geistigen Welt herzustellen und Botschaften und Visionen zu empfangen.

Die Fähigkeit des Klarträumens kann dazu beitragen wiederkehrende Albträume, die den Betroffenen schwer belasten, in positive Bahnen zu lenken. Sie bietet aber auch die Möglichkeit, bestimmte Bewegungsabläufe des Körpers zu trainieren. Beispielsweise bei Sportarten, die komplizierte Bewegungsmuster beinhalten. Dabei werden die in der Realität erlernten Bewegungsmuster im Traum noch einmal vertieft.

Was versteht man unter „Wahrtraum“?

In Abgrenzung zu den Klarträumen sind Wahrträume zu nennen, deren Traumszenen realen Inhalt haben. Der Wahrträumende zeigt sehr starke und realistische Empfindungen und Wahrnehmungen, ganz so, als würde er die Traumerlebnisse gerade tatsächlich erleben. Wahrträume ist also sehr nur schwer vom Wachzustand zu unterscheiden.

Vermutlich existieren aus diesem Grund auch nicht viele Studien, die dieses Phänomen wissenschaftlich behandeln. Doch soll angeblich ein Drittel der Weltbevölkerung schon einmal Erfahrungen mit Wahrträumen gemacht haben.

Als Trauminhalte tauchen neben Erlebnissen aus der Vergangenheit auch Zukunftsvisionen und Vorhersagen über noch nicht stattgefundene Ereignisse auf. In vielen Kulturen (z. B. bei den alten Ägyptern) sind solche Träume bekannt und als Prophezeiungen hoch angesehen.

Wie funktioniert die Traumdeutung?

Obwohl es keine konkrete, wissenschaftlich allgemeingültige Deutungsweise gibt, können Träume mithilfe verschiedenster Ansätze oft vergleichsweise präzise analysiert werden. Was man daraus ableitet, liegt allerdings immer im Auge des individuellen Träumers und/oder Interpreten.

Schon C. G. Jung war im Rahmen seiner Untersuchungen zu der Erkenntnis gekommen, dass derselbe Traum, von unterschiedlichen Menschen geträumt, völlig unterschiedliche Bedeutungen für die jeweilige Person in sich tragen kann. Daher sei es bei der Traumanalyse immer notwendig, auch detailliert auf das persönliche Umfeld des Träumenden einzugehen.

Ein Traumtagebuch führen

Generell hilfreich ist das Führen eines Traumtagebuchs, in dem notiert wird, wann in welcher Form welche Traumsymbole und -bilder auftreten. Denn ein Traumtagebuch hat den Vorteil, dass man sich im Laufe der Zeit immer mehr und immer detailliertere Bilder merken und das Auftreten von sich wiederholenden Träumen, Aspekten und Nachtgedanken untersuchen kann.

Aber auch einige Grundsatzfragen wie „Träume ich öfter von bestimmten Motiven?“, „Wann träume ich diesen Traum?“, „Bin ich eher aktiv oder passiv?“ oder „Wie fühle ich mich während des Traums und danach?“, bieten einigen Aufschluss über das eigene Traumverhalten und helfen dabei, Träume besser verstehen zu können.

Mithilfe der so gesammelten Informationen und dem Traumdeutungs-Lexikon können Sie bereits recht gut Tendenzen ausmachen, wie Sie Ihre Träume & Alpträume richtig interpretieren. Für eine präzise und persönliche Interpretation Ihrer Traumbilder empfehlen wir Ihnen, unsere Traumdeutungs-Experten zu Rate zu ziehen.

Die Vorteile von Traumdeutung
am Telefon

Die Vorteile einer telefonischen Traumdeutung liegen nicht nur darin, dass Sie es im Telefongespräch mit einem professionellem Traumdeuter zu tun haben. Fehlinterpretationen können Sie demnach in der Regel ausschließen. Außerdem haben Sie so die Möglichkeit, im Detail auf Ihre ganz persönliche Situation einzugehen und diese bei der Interpretation Ihrer Träume miteinzubeziehen.

Zusätzlich bietet es Ihnen auch die Sicherheit, dass Sie absolut diskret beraten werden und daher auch Träume deuten lassen können, für die Sie sich vielleicht schämen. Denn nicht selten träumen wir von surrealen Situationen, die so abwegig oder vielleicht auch anzüglich sind, dass wir nicht mit unserem Partner oder Freunden darüber sprechen möchten.

Durch die völlige Anonymität im Gespräch mit unseren astrozeit24-Beratern brauchen Sie sich darum nicht zu sorgen. Ein erfahrener Traumdeutungsexperte kann Ihnen so auch die unangenehmsten Träume entschlüsseln und dabei helfen Ihre Träume zu verstehen.

Sie haben einen Traum und sind sich dessen Bedeutung unklar? Dann rufen Sie an und verschaffen Sie sich Gewissheit, was Ihnen Ihr Unterbewusstsein für den Wachzustand mitgeben möchte.

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