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Partnerschaft

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Wahre Partnerschaft und echtes Beziehungsglück

Wir suchen nach einem Partner, der zu uns passt. Manchmal ist es Liebe auf den ersten Blick und manchmal verlieben wir uns auch in einen Menschen, den wir schon lange kennen. Plötzlich sind da ganz andere, ungewohnte Gefühle, die uns verwirren. Aber immer bleibt der sehnliche Wunsch nach Geborgenheit, nach fester Partnerschaft und sicherem Beziehungsglück.

Die Suche nach einem Partner, der einen in der gleichberechtigten Beziehung versteht, dem man in der Partnerschaft voll und ganz vertraut. Und bei dem man sich im Partnerglück auch einfach mal fallen lassen kann.

Hinweis: Im Folgenden verwenden wir für eine bessere Lesbarkeit die Bezeichnung „Partner“. Selbstverständlich sind damit sowohl männliche als auch weibliche und diverse Personen gemeint.

Was bedeutet Partnerschaft eigentlich?

Im weiteren Sinne bedeutet der Begriff Partnerschaft eine Verbundenheit zwischen mindestens zwei Personen oder Institutionen. Im hier gemeinten Sinne bezeichnet der Begriff eine enge, meist verbindliche Beziehung – eine Liebesbeziehung – zwischen zwei Personen. Partnerschaften oder Beziehungen sind nicht an eine bestimmte Form gebunden.

Paare können in einem Haushalt oder in getrennten Wohnungen leben. Auch eine größere Distanz zwischen den Partnern und eventuell ein unregelmäßiger persönlicher Kontakt ist möglich. Derartige Konstellationen nennt man auch Fernbeziehungen.

Lebenspartnerschaften, bei denen die Partner sich gegenseitig absichern wollen, zum Standesamt gehen und dort unterschreiben nennt man Ehe. Viele Paare nehmen heute von dieser Möglichkeit Abstand und leben ohne Trauschein zusammen.

Im Laufe eines Lebens lernt jeder Mensch während seiner Partnersuche unzählige andere Menschen kennen. Die Entscheidung, ob ein Gegenüber sympathisch erscheint oder nicht, fällt bereits in den ersten Sekunden. Dann kommt es auf den weiteren Kontakt an. Entwickelt sich eine Liebesbeziehung, eine Partnerschaft, müssen sich die Partner zunächst einmal näher kennenlernen.

Definition und Lebenszyklus
einer Partnerschaft

Zu Beginn einer Beziehung werden die Schwächen des Partners durch die rosarote Brille vermutlich nicht erkannt oder für nicht so wichtig erachtet. Erst wenn der Alltag einkehrt, müssen sich die Paare zusammenraufen. In einer Partnerschaft zu leben bedeutet immer, auch auf den anderen Rücksicht zu nehmen und auf ihn einzugehen.

Partnerschaften können zwischen Mann und Frau, aber auch zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern geschlossen werden. Zudem gibt es noch eher ungewöhnliche Konstellationen, wie die offene Partnerschaft und die Dreiecksbeziehung; beide sind nicht einfach zu händeln und halten oft nicht sehr lang.

Liebesbeziehungen und Partnerschaften zwischen zwei Menschen kennen nicht immer nur Sonnenschein. Belastungen jeglicher Art legen immer wieder Steine in den Weg und bilden immer wieder Hürden, die es zu überwinden gilt. Manche Beziehungen scheitern bereits am ersten Hindernis, andere meistern mehrere und scheitern dann doch.

Aber es gibt auch Beziehungen, in denen sich die Partner immer und immer wieder neuen Herausforderungen stellen müssen, die aber dennoch fortbestehen. Manche Partnerschaften und Beziehungen sind danach sogar intensiver und glücklicher als je zuvor.

Die Phasen einer Beziehung

Unabhängig von der Beziehungsform lassen sich meist verschiedene Phasen einer Partnerschaft unterscheiden. Oft sind die Grenzen fließend oder die verschiedenen Phasen überlappen sich. Auch ist die Reihenfolge nicht festgelegt. Aber bei den meisten Paaren lassen sich die folgenden fünf Beziehungs-Phasen ausmachen.

1. Beziehungs-Phase: Verliebtheit

In der ersten Beziehungs-Phase ist man verliebt und sieht nicht nur den Partner, sondern fast alles durch die rosarote Brille. Das hängt mit den Glückshormonen zusammen, die der menschliche Körper bei Verliebtheit produziert. Fast wie bei einem Drogenrausch empfindet man enorme Glücksgefühle, fröhliche Aufgeregtheit und das sprichwörtliche „Kribbeln im Bauch“.

Dadurch fällt es aber auch sehr schwer den Partner objektiv zu beurteilen. Denn eventuelle Knackpunkte und Unterschiede zwischen den Partnern werden meist nicht wahrgenommen, verharmlost oder fallen einfach unter den Tisch.

Dennoch sollte man diese Phase im besten Fall einfach erstmal genießen und sich nicht in dieser frühen Phase der Partnerschaft mit Sorgen verrückt machen.

2. Beziehungs-Phase: Ernüchterung

In der zweiten Phase von Partnerschaften legt sich die Euphorie nach und nach und der Partner wird zunehmend realistischer wahrgenommen. Nun kommen die ersten Verhaltensmuster und Charakterzüge zum Vorschein, die einem nicht unbedingt gefallen. Und es beginnt die Zeit, in der sich die Partner gegenseitig prüfen.

Passt er oder sie wirklich zu mir? Möchte ich mit diesem Menschen die nächsten Jahre zusammensein? Kann ich gut mit den Eigenheiten meines Partners leben? Diese Phase ist für eine gesunde Partnerschaft sehr wichtig, da sich erst jetzt die Partner intensiver und tiefgründiger in Augenschein nehmen. Doch nicht selten trennt sich ein Paar bereits an diesem Punkt, weil die ersten Schwierigkeiten und Probleme auftauchen.

3. Beziehungs-Phase: Reibereien

In der dritten Phase einer Beziehung kommt es häufig zu größeren und kleineren Machtkämpfen und Konflikten. Es werden Grenzen (neu) abgesteckt, wieder verworfen und auch verfestigt. So unschön diese Phase auch sein kann – sie legt den Grundstein für eine langjährige Beziehung.

Denn ohne die auch mal heftige Auseinandersetzung um die eigenen Bedürfnisse und Grenzen sowie die des Partners, kann nur schwer eine Beziehung auf Augenhöhe entstehen. Wichtig ist auch, dass keiner versucht, den anderen zu erziehen oder nach seinen Vorstellungen verändern zu wollen. Denn das funktioniert immer nur auf Kosten eines der beiden Beziehungspartner und führt auf Dauer meist zur Trennung.

Doch ist diese Zeit gemeinsam überwunden, hat die Beziehung bereits einiges an Tiefe gewonnen. Und die Partner haben nun das beste Rüstzeug erhalten, um grundsätzlich auch die schwersten Krisen zu meistern.

4. Beziehungs-Phase: Rückbesinnung

Erreicht eine Beziehung die vierte Phase einer Partnerschaft, sind die schlimmsten Probleme meist (vorerst) überstanden. Nun können beide Partner Bilanz ziehen und sich zurückbesinnen auf alles, was sie bereits gemeinsam bewältigt haben.

Das lässt beide noch mehr zusammenwachsen. Und es wissen nun beide, was sie am anderen haben. Das bietet ihnen die Sicherheit, auch mal wieder auf sich selbst zu schauen. Was nicht bedeutet, dass man sich vom Partner abwendet – die Partnerschaft rückt nur ein wenig in den Hintergrund. Und schafft so wieder mehr Raum für einen selbst.

Gelingt es den Partnern in dieser Phase, eine gesunde Balance zwischen dem Wir und dem Ich herzustellen, steht einer „ewigen Liebe“ kaum noch etwas im Wege.

5. Beziehungs-Phase: Happy End (?)

In der fünften Phase einer Beziehung haben beide Partner gemeinsam die größten Hürden überwunden. Durch ihre bisherige Beziehungsarbeit haben sie zusammen viele Höhen und Tiefen durchgemacht und dabei nicht aufgegeben. Nun können sie die Früchte ihrer Arbeit ernten: Sicherheit, Stabilität und tiefe Verbundenheit herrscht nun meistens zwischen ihnen.

Beide haben sich durchschaut und wissen, wie sie miteinander umgehen, ohne dass einer der beiden vernachlässigt wird. Es herrscht ein Miteinander, bei dem Streitigkeiten zwar immer noch vorkommen, sich aber in der Regel auch schnell wieder legen.

Die Partnerschaft hat nun eine ausreichend solide Basis, um auch weitere schwierige Herausforderungen zu bewältigen. Denn auch wenn es für manchen so wirkt: Eine Beziehung ist nicht statisch und Menschen verändern sich. Das bedeutet, dass Paare, die in der fünften Beziehungsphase angekommen sind, nicht automatisch zusammenbleiben, weil sie alle Phasen „absolviert“ haben.

Eine gesunde Beziehung lebt davon, dass sich beide Partner immer wieder aufs Neue aufeinander einlassen. Dazu gehört auch, sich mit Veränderungen und der Entwicklung von sich und seinem Partner auseinanderzusetzen.

Dann ist es auch möglich, sich immer wieder neu zu verlieben. Und so eine lang andauernde und glückliche Partnerschaft zu führen.

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Voraussetzungen für eine glückliche
und erfüllte Partnerschaft

Vom Partner verstanden zu werden, ist wohl für die meisten Menschen äußerst wichtig, die in einer Beziehung leben. Sowohl Frauen als auch Männer wünschen sich einen einfühlsamen Partner. Viele Beziehungen scheitern, weil eben dieses Verständnis für den Anderen und die Sensibilität für seine Bedürfnisse nicht oder nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind.

Es lässt sich nur vermuten, wie viele Partnerschaften gerettet werden könnten, würden sich die Partner häufiger die Mühe machen, sich in den anderen hineinzuversetzen und in ihn hineinzufühlen. Das Leben in einer Partnerschaft setzt also Verständnis und Einfühlungsvermögen voraus. Besonders wichtig ist auch der Respekt vor dem Partner.

Tipps für eine glückliche Partnerschaft

Im Folgenden stellen wir ein paar Tipps und Ideen vor, was Sie für eine gesunde und glückliche Beziehung tun können. Dabei ist es nicht unbedingt wichtig, alle Tipps anzuwenden – schließlich ist jeder Mensch und jede Partnerschaft anders. Aber sie bieten eine Inspirationsquelle, wie sie Ihre Beziehung lebendig halten können.

Tipp 1: Reden hilft

In einer Partnerschaft ist es wichtig, sich immer wieder auszutauschen. Versuchen Sie Ihre gemeinsame Zeit dazu zu nutzen, wirklich miteinander zu sprechen. Oft sitzt man zwar nebeneinander auf dem Sofa oder am Tisch, aber das Smartphone, Tablet oder der Fernseher verhindern oft, dass man wirklich mit einander ins Gespräch kommt.

Dabei dürfen einerseits sicherlich Sorgen, Probleme und Ängste besprochen werden. Andererseits darf aber auch Positives nicht zu kurz kommen. Denn beide Partner können davon profitieren, wenn sie gemeinsam über etwas schmunzeln oder lachen können. Und wenn sie sich gegenseitig zeigen, wie sehr sie den Partner und die Beziehung wertschätzen. Eine gute Kommunikation der Beziehungspartner stärkt die Bindung und verhindert, dass sie einander fremd werden.

Tipp 2: Qualitätszeit einplanen

Das geflügelte Wort „Qualitätszeit“ ist eigentlich schon abgedroschen, bringt es jedoch auf den Punkt. Oft schleicht sich der Alltag in die Beziehung ein und die Partner leben zwar zusammen, aber eher nebeneinander als miteinander. Gemeinsame Zeit wird meist auf dem Sofa vor dem Fernseher verbracht. Handys und andere technische Errungenschaften sorgen dafür, dass man mit dem Kopf meist nicht beim Partner, sondern im Internet ist.

Ein solcher Alltag bewirkt aber meist recht schnell, dass man sich gegenseitig nicht wirklich wahrnimmt. Also: verabreden Sie sich, um gemeinsame Qualitätszeit zu verbringen. Oder schalten Sie einfach mal Fernseher und Handy aus und schauen, was passiert.

Tipp 3: Positives verstärken

Wenn man unzufrieden mit seiner Beziehung ist, fallen einem auch häufig nur die negativen Seiten des Partners ein. Man konzentriert sich auf alles, was einen am Anderen stört und was anders sein müsste. Doch wird uns dadurch auch der Blick darauf versperrt, was wir an unserem Partner schätzen und lieben. Dabei sind diese Eigenschaften doch in der Regel der Grund für die Beziehung.

Deshalb ist es ein Gewinn für alle Beteiligten, wenn Sie sich auch immer wieder auf das Positive an Ihrem Partner und Ihrer Beziehung besinnen und dies auch äußern. So lassen sich die eigenen und die Gefühle Ihres Partners in optimistische Bahnen lenken. Ähnlich wie es in der Verliebtheitsphase ganz automatisch passiert. Das stärkt nicht nur die eigene positive Sicht auf die Dinge, sondern auch die Beziehung.

Tipp 4: Kleine Überraschungen

In jeder Beziehung ist es wichtig, den Alltagstrott und Langweile aufzubrechen. Dazu reicht es oft schon, wenn Sie von Zeit zu Zeit Ihrem Partner kleine Zettelchen oder SMS mit Liebesbotschaften oder liebevollen Sprüchen schreiben. Oder wenn Sie einfach mal (wieder) auswärts essen gehen bzw. Ihren Partner mit einem Candle-Light-Dinner zuhause überraschen.

Alternativ können Sie die Liebesbotschaften oder Komplimente auch einfach mündlich überbringen, wenn dies sonst nicht so häufig geschieht. Das holt beide Beziehungspartner aus dem Trott heraus und inspiriert vielleicht auch den Anderen dazu, selbst aktiv zu werden.

Tipp 5: Verführungen

Gemeinsames Genießen stärkt die Bindung. Und wenn das Sexleben von beiden gleichermaßen genossen wird, umso mehr. Doch auch hier ist Zeit ein wichtiger Faktor. Wenn sich beide Partner in Ruhe aufeinander einlassen und ganz bewusst genießen, was gerade passiert, anstatt nur auf den Höhepunkt „hinzuarbeiten“, ist schon viel gewonnen. Auch kleinere Veränderungen sorgen oft schon für mehr Knistern. Erlaubt ist, was beiden gefällt und keinen unter Druck setzt.

Beispielsweise kann man mit Kerzen für mehr romantische Stimmung sorgen. Manche Menschen haben Spaß daran, neue Stellungen auszuprobieren, andere wiederum interessieren sich vielleicht für Rollenspiele. Auch hier gilt: Reden hilft. Wenn der Partner plötzlich im Bett mit neuen Ideen und Wünschen überrumpelt wird, ohne vorher zu wissen, dass sich der andere im Sexleben mehr Abwechslung wünscht, kann das sehr viel Duck erzeugen. Und das ist einer der größten Sexkiller.

Natürlich gibt es niemals die eine Lösung, wie eine glückliche Beziehung entsteht und am Leben bleibt. Denn so unterschiedlich jeder Mensch ist, so unterschiedlich sind auch Partnerschaften. Außerdem verändert man sich auch und Vorlieben und Gewohnheiten ändern sich.

Doch eine gesunde Beziehung macht die meisten Veränderungen in der Regel mit – solange genug Kommunikation auf Augenhöhe zwischen den Partnern geschieht. Und wenn keiner versucht, den Partner nach den eigenen Vorstellungen zu verändern.

Ängste innerhalb einer Beziehung

Viele Menschen in einer festen Partnerschaft haben mit Ängsten zu kämpfen. Vor allem bei Menschen um die 30 Jahre scheinen bestimmte Ängste vermehrt aufzutreten.

Meist handelt es sich um Verlustängste. Denn die Sorge, dass einen der Partner aus Unzufriedenheit verlassen könnte, ist bei vielen sehr groß.

Typische Ängste in einer Beziehung

  • Angst, dass dem Partner das Sexleben nicht gefällt oder man selbst nicht mehr als attraktiv wahrgenommen wird.
  • Sorgen, dass der Partner sich aus Langeweile nach einer Affäre oder einem anderen Partner umsieht.
  • Ängste, dem Partner intellektuell nicht zu genügen.
  • Die Sorge, seinem Partner finanziell nicht genug bieten zu können.
  • Bedenken, dass der Partner einen selbst zu langweilig findet.

Solche Gefühle zu haben ist nicht ungewöhnlich – schließlich möchte ja auch niemand seinen Partner einfach wieder verlieren. Aber wenn die Ängste überhandnehmen und das gesamte Handeln bestimmen, sollte dringend nach deren Ursache geforscht werden.

Es lässt sich vermuten, dass bei vielen angstgeplagten keine ausreichende Kommunikation mit dem Partner stattfindet. In Verbindung mit einem möglicherweise mangelnden Selbstwertgefühl können solche Ängste dann dazu führen, dass man sich in eine starke Abhängigkeit zum Partner begibt.

Besser ist es da, miteinander über diese Sorgen zu reden. Denn nur im Gespräch und gemeinsamen Handeln lassen diese sich auch lösen. Wenn Sie sich sehr scheuen Ihre Ängste Ihrem Partner gegenüber zu äußern, ist oft eine professionelle Partnerschafts-Beratung sinnvoll.

Partnerschafts-Beratung bei Ängsten

Die Paarberatung von astrozeit24 kann problemlos auch nur von einem Partner wahrgenommen werden. Auf Wunsch ist diese Beratung völlig anonym.

So können Sie Sorgen, Ängste und Probleme zunächst mit einem Außenstehenden besprechen und erste Lösungsansätze finden.

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Die Beziehung auffrischen

Häufig ist es in einer Ehe oder langjährigen Beziehung so, dass sich die Langweile und der Alltag einschleicht. Das ist völlig normal und kommt wahrscheinlich in jeder Partnerschaft vor. Doch gibt es auch Wege, um der Langeweile zu trotzen und frischen Wind in die Beziehung zu bringen.

Die folgenden Tipps geben ein paar Ideen zur Inspiration, wenn Sie Ihre Beziehung auffrischen möchten. Sie ähneln teilweise den Tipps für eine glückliche Partnerschaft weiter oben, bringen aber dennoch zusätzlich die eine oder andere schöne Idee.

Gemeinsame Zeit

Mit gemeinsamer Zeit ist nicht gemeint, einfach nur zusammen zu sein. Wichtig ist, dass sich beide Partner achtsam aufeinander einlassen. „Qualitätszeit“ oder „Quality Time“ wird das auch genannt. Dabei ist es eigentlich fast egal, was Sie machen – die Frage ist das „Wie“.

Gehen Sie z.B. zusammen ins Kino und sprechen Sie danach über das gemeinsam Erlebte. Putzen Sie gemeinsam die Wohnung, gehen Sie spazieren oder probieren Sie zusammen ein neues Café aus. Versuchen Sie dabei, offen füreinander zu sein und haben Sie Spaß miteinander! Denn gemeinsames Erleben und die Erinnerungen daran schweißen zusammen.

Abenteuer erleben

Suchen Sie das Abenteuer! Probieren Sie etwas Neues aus und berichten Ihrem Partner hinterher von Ihren Erfahrungen. Oder machen Sie gemeinsam etwas völlig Neues – es muss ja nicht gleich das Fallschirmspringen sein, wenn Ihnen das nicht zusagt.

Wenn Sie als Paar oder auch jeder für sich neue Erfahrungen sammeln, bringt das auch Ihrer Partnerschaft neue und frische Impulse. Und damit wird der Langeweile der Boden entzogen.

Gemeinsame Rituale

Genauso wichtig, wie Neues auszuprobieren, ist es auch sich (kleine) gemeinsame Rituale zu suchen oder die bestehenden zu überarbeiten. Denn Rituale stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Wenn Sie sich regelmäßig abends den Tag „herunterbeten“, versuchen Sie dabei, neue Impulse zu setzen.

Suchen Sie sich beispielsweise ein Highlight und Ihre persönliche „Katastrophe des Tages“ heraus. Ihr Partner kann und sollte sich schließlich nicht den gesamten Tagesablauf bis ins Detail merken müssen. Oder fragen Sie Ihren Partner z.B., was ihn heute zum Lachen gebracht oder was ihn verärgert hat. Aber versuchen Sie nichts zu erzwingen.

Sie können aber auch einen regelmäßigen Termin miteinander vereinbaren, an dem Sie Zeit miteinander verbringen. Auch dies ist ein schönes Ritual, das Ihren Zusammenhalt stärkt.

Überraschungen

Überraschen Sie Ihren Partner von Zeit zu Zeit. Laden Sie ihn ganz „offiziell“ (wie bei einem ersten Date) zum Essen ein, bereiten Sie ein Candle-Light-Dinner zu oder überraschen Sie ihn mit einem Koch- oder Tanzkurs. Letzteres natürlich nur, wenn Sie wissen, dass Ihr Partner keine Abneigung gegen Tanzen oder Kochkurse hat.

Dies bestärkt Ihren Partner in dem Gefühl, von Ihnen geliebt und begehrt zu sein. Und es bringt wiederum neue Impulse in Ihre Partnerschaft.

Allein sein

Auch wenn es seltsam klingt: Allein und mal für sich zu sein, kann Ihre Beziehung genauso auffrischen. Vor allem für Paare, die sonst jede freie Minute miteinander verbringen, wird dieser Tipp wahrscheinlich auf Unverständnis stoßen. Aber wenn Sie auch mal getrennt voneinander etwas unternehmen, haben Sie sich zumindest schon mal etwas zu erzählen.

Hinzu kommt, dass Sie so die Möglichkeit haben, aus Ihrer eigenen Komfortzone herauszukommen und neue Erfahrungen zu sammeln. Dadurch können Sie sich verändern und weiterentwickeln. Das wiederum bringt nicht nur Ihnen einen neuen Alltag, sondern auch Ihrem Partner.

Dankbarkeit

Dankbarkeit zeigen ist nicht immer einfach. Häufig sind wir im Alltag eher mit den Dingen beschäftigt, die nicht so gut laufen. Ob nun in der Arbeitswelt, zuhause oder in der Partnerschaft. Doch wenn sie sich öfter mal die Zeit nehmen um nachzusinnen, wofür Sie eigentlich dankbar sind und was gerade gut läuft, stärken Sie Ihre Achtsamkeit.

Und wenn Sie dann auch Ihrem Partner sagen können, worauf Sie bei ihm stolz sind und was sie an ihm schätzen, profitieren alle davon. Loben Sie sich selbst und Ihren Partner von Zeit zu Zeit – damit stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl und auch das Ihres Partners.

Gemeinsam lachen

Etwas, das im Alltag oft viel zu kurz kommt, ist der Humor. Häufig „funktionieren“ wir nur und versuchen alles zu erledigen und abzuarbeiten, was gerade anliegt. Der Fokus liegt meist auf den Problemen und Hindernissen, die uns im Weg liegen. Gemeinsames Lachen hingegen befreit und stärkt die Gemeinschaft.

Schauen Sie zusammen eine Komödie oder Comedy-Sendung, machen Sie eine Kissenschlacht auf dem Sofa und seien Sie einfach mal richtig albern! Erlaubt ist, was beiden gefällt und niemanden verletzt.

Diese Tipps sind natürlich nicht alles, was Sie tun können, wenn Sie Ihre Beziehung auffrischen wollen. Aber es wir hoffen, dass für Sie ein paar Ideen und Anregungen dabei waren, die wieder mehr Schwung in Ihre Partnerschaft bringen.

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Wenn Sie unglücklich mit Ihrer Partnerschaft sind oder Sie eine Prise frischen Wind in Ihre Beziehung bringen möchten, empfehlen wir Ihnen ein Gespräch mit unseren feinfühligen Partnerschafts-Beratern.

Mit ihrer Erfahrung und ihren besonderen Fähigkeiten können sie Ihnen genau die richtigen Tipps geben, die Sie für Ihre glückliche Partnerschaft brauchen.

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