Deutung und Bedeutung der Tarotkarten

Die Tarot Karten legen und richtig deuten

Tarot Online

Die Tarotkarten können und werden Ihnen neue Wege aufzeigen. Denn die Tarotkarten gehören zu den beliebtesten Wahrsagekarten beim Kartenlegen und wirken wie ein Spiegel Ihrer selbst, der Ihnen ein Bild Ihrer Wünsche und Hoffnungen aber auch Ihrer Sorgen und Ängste zeigt.

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Das Tarot ist das meistgenutzte Kartendeck bei astrozeit24 und wird gerne auch beim Kartenlegen online für eine präzise Zukunftsvorhersage genutzt.

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Kartenlegen mit Tarotkarten:
Geheimes durchs Tarot entdecken

Das Tarot ist im Bereich spiritueller Lebensberatung das wohl bekannteste Legesystem und am häufigsten verwendete Kartendeck. Online Tarot Legungen oder telefonische Tarotkarten Legungen verhelfen einer erfahrenen Kartenlegerin zu präzisen und tiefen Einsichten in jede Problemstellung Ihres Schicksals und Lebensweges.

Sei es ein Konflikt, den es zu lösen gilt, konkrete Probleme zur fragenden Person selbst oder die Suche nach bestimmten Lebensaufgaben. Mithilfe des Tarots kann wie bei einem Orakel Verborgenes aufgedeckt und so dem Fragesteller hilfreiche Antworten geliefert werden.

Diese Seite beschäftigt sich mit der Herkunft und Bedeutung des Tarots sowie mit verschiedenen Tarotdecks, den unterschiedlichen Interpretations-Ansätzen und den Legesystemen beim Tarot. Im oberen Abschnitt auf dieser Seite finden Sie mehr zur Deutung und Bedeutung der einzelnen Tarotkarten. So finden Sie alles Wissenwertes über Tarotkarten auf einen Blick.

Die Entstehung des Tarot Kartendecks

Die genaue Tarot Herkunft ist bis heute ungeklärt, weshalb sich um die Entstehung auch viele Mythen und Legenden ranken. Nach dem französischen Mystiker Papus beispielsweise entstand das Tarot angeblich bereits im alten Ägypten. Demnach hätten die Weisen des Landes nach einer Möglichkeit gesucht, ihr jahrtausendealtes Wissen zuverlässig für die Nachwelt zu erhalten. Das Auslegen der Karten sei in ihren Augen etwas, das alle Zeit überdauere.

Abgesehen von diesen Spekulationen lässt sich zum Tarot aber Folgendes sagen: Unter anderem Namen („triumphi“ bzw. „trionfi“, ähnlich dem Begriff „Trumpf“) werden vergleichbare Kartenspiele bereits im 15. Jahrhundert in Europa genannt. Wobei die Anzahl und Unterteilung damals noch nicht der heutigen entsprach.

Das Wort Tarot: Ursprung und Begriffsklärung

Der Ursprung des Begriffs „Tarot“ ist ebenso schwer festzustellen, wie die der Karten. In Deutschland wurde das Wort „Tarock“, in Italien „Tarocchi“ und im Rätoromanischen der Begriff „Troccas“ für ein bestimmtes Kartenspiel verwendet. Dieses entspricht aber nicht dem heutigen Tarot. Dennoch gehen einige Experten von einer gemeinsamen Herkunft des Tarot-Begriffs aus. Andere verweisen auf die Möglichkeit, dass das Wort „Tarot“ vom französischen „tarotée“ (kariert) abstammen könnte.

Ungeachtet dieser Unklarheiten lässt sich zumindest einigen Schriften aus der Mitte des 17. Jahrhunderts entnehmen, dass zu dieser Zeit ein Kartenblatt unter dem Namen „Tarot“ (o. ä.) in Frankreich existiert haben muss. Und dieses hatte vermutlich auch bereits nahezu die Form des heute üblichen Tarot-Decks. Im 18. Jahrhundert fasste der Schweizer Geistliche und Freimaurer Antoine Court de Gébelin die Bedeutung der Tarotkarten in seinem 8. Band von „Le monde primitif“ schriftlich zusammen.

Das Tarot-Deck: Aufbau der Tarotkarten

Ein heutiges Tarotdeck besteht regulär aus 2 Kartensystemen: Die Große Arkana und die Kleine Arkana. Die große Arkana setzt sich aus 22 Tarotkarten zusammen, die kleine Arkana umfasst 56 Tarotkarten. Beide Tarot Gruppen werden mitunter auch kleines Arkanum oder großes Arkanum genannt. Allerdings kann auch eine einzelne Tarot Karte als Arcanum bezeichnet werden.

Arkanum heißt soviel wie „Geheimnis“, womit bereits ein Wink auf den Verwendungszweck der Karten gegeben ist. Das Tarot soll helfen, Geheimnisse zu entdecken, die einem ohne die Karten vielleicht verborgen bleiben würden.

Die Anzahl der Tarot Karten

Wie viele Tarotkarten gibt es? Ein vollständiges Tarot Deck beinhaltet 78 Tarotkarten. Die Tarot Kartenanzahl ergibt sich aus der Summe der Zahlen 1-12 (also 1+2+3+4+...=78), wobei die Zahl 12 in vielen Kulturen eine tiefere Bedeutung hat (12 Götter im Olymp, 12 Apostel, 12 Ritter der Tafelrunde, etc.). Beim Tarot steht sie für Vollständigkeit und die Zahl 78 demnach für das große Ganze. Es existieren zwar auch Tarotdecks mit weniger oder mehr Tarot Karten, aber die Form mit 78 Tarot Karten ist die geläufigste.

6 bekannte Tarot Decks und Tarotkarten Arten

Die Vielzahl der heute erhältlichen Tarotdecks ist immens. Nicht zuletzt aufgrund der langen Tradition des Tarots, existieren heute zahlreiche, in Motiven und Reihenfolge teilweise stark variierende Formen. Von der Entstehung des ersten Tarot-Blatts bis hin zu den heutigen Varianten, die durch ihre teils ausgefallenen Motive auch Freunde der moderneren Gestaltung anspricht, war es also ein langer Weg.

Großen Einfluss auf das heutige Tarotkartenbild wird den drei Mitgliedern des 1988 gegründeten Ordens „Hermetic Order of the Golden Dawn“ nachgesagt. Diese Gruppe erschuf die heute populärsten Kartendecks der Tarot-Blätter: Die Waite Tarotkarten und die Crowley Tarotkarten.

1. Visconti Tarot

Das älteste Tarotdeck der Welt ist das so genannte Visconti Sforza Tarot oder Visconti-Tarot, das wohl in der Mitte des 15. Jahrhunderts in Mailand entstand. Höchstwahrscheinlich wurde dieses Tarot für die Herzogsfamilien Visconti und Sforza gemalt. Dafür spricht, dass die Visconti Tarotkarten teilweise mit Blattgold verziert und sehr elegant von Hand gestalt sind. Dieses Tarot Deck enthielt jedoch noch nicht alle Karten, die heutzutage in einem Tarot-Deck zu finden sind.

Außerdem trugen einige der Visconti Karten Motive der altgriechischen Mythologie und haben daher mit den heute gängigen Tarot Bebilderungen nicht viel gemein. Die Visconti Tarotkarten sind weder mit einer Bezeichnung deklariert, noch sind die einzelnen Visconti Tarot Motive nummeriert. Dennoch kann dieses Blatt als ein Tarot-Vorläufer angesehen werden. 300 dieser elegant gestalteten Visconti Tarot Karten sind der Nachwelt bis heute aus verschiedenen Kartenspielen erhalten geblieben.

2. Marseille Tarot

Das sogenannte Tarot de Marseille stammt ebenfalls höchstwahrscheinlich aus der Mitte des 15. Jahrhunderts und dürfte damit zu den ältesten Tarotkartendecks zählen. Namensgebend für das Marseille Tarot ist die Stadt Marseille in Südfrankreich, wo zur damaligen Zeit viele Kartendecks produziert worden sind. In der heute erhältlichen Form existiert dieses Tarot allerdings erst seit Mitte des 18. Jahrhunderts.

Die Marseille Tarot Motive gehen auf alte Holzstiche zurück und wirken mit nur 4 Farben recht einfach und altmodisch. Doch lässt sich diese einfache Farbgebung auch auf die vier Elemente (Feuer, Wasser, Luft und Erde) zurückführen, die im Tarot bis heute eine wichtige Rolle spielen. Denn die Elemente finden ihre jeweilige Entsprechung in der Serie der Stäbe (Feuer), der Kelche (Wasser), der Schwerter (Luft) und der Münzen (Erde), d. h. im kleinen Arkanum.

3. Wirth Tarot

Das 1889 erstmals erschiene Wirth-Tarot (bzw. Oswald Wirth Tarot) nahm sich das Marseille-Tarot zum Vorbild. Sein Schöpfer, Oswald Wirth (1860-1943), fügte den Motiven zusätzlich Symbole aus dem Kabbalismus sowie anderen Bereichen der Esoterik bei. Dieses Tarot-Blatt besteht jedoch nur aus den 22 Karten der großen Arkana. Die Tarotkarten der kleinen Arkana wurden erst später hinzugefügt.

4. Waite Tarot

Dem berühmten Orden „Hermetic Order of the Golden Dawn“ (zu deutsch: „Hermetischer Orden der goldenen Morgendämmerung“) ist es zu verdanken, dass das Tarot im 19. Jahrhundert in okkultistischen Gesellschaften zu einem angesehenen Instrument der Selbsterkenntnis wurde. Nur dadurch konnte es wohl bis in unsere Zeit überdauern.

Das sicherlich bekannteste und am häufigsten verwendete Tarotkarten Deck, das Rider Waite Tarot, stammt auch aus der Feder zweier Mitglieder des „Golden Dawn“: Arthur Edward White in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Pamela Colman Smith. Das Waite Tarot wurde im Jahre 1910 erstmals veröffentlicht. Die Bezeichnung „Rider“ ist jedoch dem Namen des Verlegers geschuldet.

5. Crowley Tarot

Ein späteres Tarot-Blatt, das Aleister-Crowley-Tarot (oder auch Crowley Thoth Tarot), entstand einige Jahrzehnte danach und erfreut sich fast ebenso reger Beliebtheit, wie das Rider-Waite-Tarot. Dass dem Urheber, Aleister Crowley, nachgesagt wurde ein Schwarzmagier zu sein, passte gut zu der damals vorherrschenden Meinung, Tarot sei generell Teufelswerk. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen ist auch dieses Kartendeck bis heute sehr beliebt.

Die Motive des Crowley-Tarot orientieren sich teils an religiösen Abbildungen aus dem alten Ägypten und werden oft als sehr hübsch empfunden. Die Darstellungsform sowie die Reichhaltigkeit der verwendeten Symbole könnten eine Erklärung dafür sein, warum dieses Deck bis heute so beliebt ist.

6. Zen Tarot

Zudem gibt es andere Karten-Blätter, die zwar auch mit Tarot bezeichnet werden, bei denen die einzelnen Tarotkarten aber nicht dieselben Namen tragen. Die Grundbedeutung und die Unterteilungen, wie die Aufteilung in die großen und kleinen Arkana sind meist aber auch hier enthalten.

Das sogenannte Osho Zen Tarot (oder auch Zen Tarot oder Osho Taro) ist beispielsweise ein solcher Vertreter, dessen Karten Titel wie „Durchbruch“ oder „Mut“ tragen. Genauso wie beim „normalen“ Tarot, wird aber auch hier mit der großen Arkana die spirituelle Reise des Menschen durch archetypische Symbole und Thematiken dargestellt.

Das kleine Arkanum wird beim Zen Tarot jedoch nicht durch die Serie der Stäbe, Kelche, Schwerter und Münzen, sondern durch verschiedene Farben symbolisiert. So steht die Farbe Rot im Osho Zen Tarot für die Feuer-Serie (Stäbe), Blau für die Wasser-Serie (Kelche) sowie die Farbe Grau für die Luft-Serie (Schwerter). Bunt steht für die Erd-Serie, die in anderen Decks durch die Münzen abgebildet werden.

Tarotkarten befragen: Wie lassen sich im Tarot Antworten finden?

Die Beantwortung einer Frage durch das Legen einer Tarotkarte unterscheidet sich in zweierlei Hinsicht. Zum einen gibt es die esoterisch-spirituelle Erklärung und zum anderen den psychologischen Erklärungsansatz. Beide sind sich zumindest darin einig, dass eine gewisse Parallele zwischen dem besteht, was die Karten zeigen und dem, was real existiert.

Des Weiteren ist allen Ansätzen gemein, dass sie das Tarot als Möglichkeit nutzen, zu tieferem Wissen über eine Problemstellung oder eine Sache zu gelangen.

Wie funktionieren Tarotkarten?
Psychologischer Erklärungsansatz

Die psychologische Erklärung geht davon aus, dass dem Fragesteller durch eine Tarot Legung unbewusste Gefühle, emotionale Zusammenhänge und persönliche Eigenschaften deutlich werden. Einfach gesagt kann man das Kartenlegen mit den Tarotkarten als Möglichkeit verstehen, sich selbst einen Spiegel vorzuhalten. Demnach bildet das Tarot-Blatt an sich alle Möglichkeiten menschlicher Erfahrung vollständig ab. In dieser Deutungsform findet das Tarot manchmal auch in der Psychotherapie Verwendung.

Die psychologische Erklärung umfasst ein Tarotkarten-Deck, welches zwei (großes und kleines Arkanum) oder drei (großes Arkanum, Hofkarten und Zahlenkarten) Systeme enthält, die die möglichen Erfahrungen des menschlichen Lebens vollständig abbilden.

Wie funktioniert Tarot?
Spiritueller Erklärungsansatz

Die esoterisch-spirituelle Erklärung ist weit verbreitet und besagt, dass zwischen den Tarotkarten und dem, was real existiert ein wissenschaftlich nicht erklärbarer Zusammenhang besteht. So bilden die Karten nicht nur die Realität und ihre verborgenen Zusammenhänge in Vergangenheit und Gegenwart ab.

Sondern auch zukünftige Ereignisse und Tendenzen werden durch das Tarot sichtbar, da durch die Tarotkartenlegung eine Verbindung zur spirituellen Welt hergestellt wird. Daher dienen die Tarotkarten vielen Anwendern als Orakel. So kann man das Tarot als ein Guckloch in die geistige Welt betrachten, durch das dem Fragesteller essentielle Einblicke in spirituelle Zusammenhänge gewährt werden.

7 typische Tarotkarten Legesysteme kurz erklärt

So viele unterschiedliche Decks beim Tarot existieren, so viele und mehr unterschiedliche Legearten gibt es wohl auch. Da verliert man nicht nur als Anfänger im Tarot schon mal den Überblick. Unsere Berater mit Tarot-Fähigkeiten beherrschen aber die gängigen Legesysteme und Tarot-Decks und können dank ihrer Erfahrung auch direkt und individuell auf Sie und Ihre Fragestellung eingehen.

Alle angewendeten Tarotkartensysteme zeigen einen Ausgangs- und Endpunkt des persönlichen Weges an. Die dazwischen liegenden Tarotkarten symbolisieren Chancen und Risiken dieses Weges, Umwelteinflüsse sowie bewusste und unbewusste Tendenzen. Viele der Tarot Legearten Namen leiten sich von der jeweiligen Legefigur ab, die durch die Karten abgebildet werden.

1. Tarot Legesystem: Die Tageskarte

Am einfachsten ist es, eine einzelne Tarotkarte als Tageskarte zu ziehen. Die Tarot Tageskarte gibt Auskunft über Chancen, Risiken und allgemeine Tendenzen an dem betreffenden Tag gibt. Das Legen der Tageskarte ist beliebt, da man hier schnell Erkenntnis erlangt und sich gut auf die anstehenden Ereignisse des Tages vorbereiten kann.

Die Tageskarte gibt Ihnen den Impuls für das Hier und Jetzt, d.h. sie liefert eine Momentaufnahme. Ähnlich ist es bei der Tarot-Wochenkarte oder der Tarot Lebenskarte. Bei allen anderen Legesystemen wird mindestens noch eine weitere Karte gezogen, meist aber deutlich mehr.

2. Tarot Legesystem: Das 3 Karten Orakel

Zum Beispiel können drei Tarotkarten nacheinander gezogen werden, die Auskunft über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geben. Die erste gezogene Tarot Karte blickt zurück in die Vergangenheit, die zweite gezogene Tarot Karte repräsentiert die aktuelle Situation und die dritte gezogene Tarot Karte lässt den Fragesteller in dessen Zukunft schauen.

3. Tarot Legesystem: Keltisches Kreuz

10 Tarotkarten werden beim keltischen Kreuz verwendet, welches ein weiteres sehr beliebtes und bekanntes Tarotkarten-Legesystem ist. Die Tarotkarten liegen beim „keltischen Kreuz“ in Kreuzform angeordnet.

4. Tarot Legesystem: Die Anubiswaage

Zu den weiteren unzähligen bekannten Tarotkarten Legesystemen gehört auch die Anubiswaage. Es bezieht sich in der Namensgebung auf altägyptische, religiöse Überzeugugen, wonach jeder Mensch von dem Seelengeleiter Anubis zum Totengericht geführt wird. Insgesamt werden für das Legesystem Anubiswaage 7 Tarotkarten gezogen. Die erste Karte klärt dabei das Anliegen des Fragestellers. Die letzte Tarot Karte der Anubiswaage fällt dann schließlich das Urteil, d. h. sie zeigt an, wie sich die Angelegenheit nach dem derzeitigen Stand final entwickeln wird.

5. Tarot Legesystem: Das Narrenspiel

Das Narrenspiel ist einigen Tarotkartenlegern vielleicht auch als Weg des Narren bekannt. Dieses Tarotkarten Legesystem kann in einer kleinen oder in einer großen Variante gelegt werden. Bei der großen Legung werden für das Narrenspiel 13 Tarotkarten gezogen, wobei eine davon die Karte "Der Narr" ist. Sie ist Ausgangspunkt der Deutung und stellt die aktuelle Situation des Fragestellers da.

Alle Tarot Karten, die vor dieser Hauptkarte liegen, repräsentieren die Vergangenheit. Alle Karten nach ihr geben einen Ausblick in alles Kommende. Die 13 Tarot Karten werden für den Weg des Narren in einer Reihe gelegt. Die kleinere Variante legt man entsprechend mit nur 7 Karten.

6. Tarot Legesystem: Das kleine Hufeisen

Das kleine Hufeisen ist ein weiteres beliebtes Tarotkarten Legesystem. Hier werden 7 Tarot Karten verdeckt ausgelegt und schrittweise umgedreht. Das Auslegeschema ähnelt dabei dem Buchstaben U bzw. einem Hufeisen. Die ersten 3 aufgedeckten Symbolkarten zeigen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft an. Die vierte Karte beinhaltet einen Rat, die fünfte erörtet Einflüsse aus der Umgebung des Fragestellers und die sechste Karte deutet die Hindernisse an, die auf den Ratsuchenden zukommen können. Und schließlich bringt die siebente Karte das Ergebnis zu tage.

7. Tarot Legesystem: Die Jahreslegung

Wer an einer umfangreicheren Tarot Legung interessiert ist, sollte auf die Jahreslegung mit Tarotkarten zurückgreifen. Die bei diesem Tarotkarten Legesystem gezogenen 24 Karten verschaffen dem Fragesteller einen großen Überblick über die nächsten 12 Monate seines Lebens. So lassen sich treffsichere Aussagen zum Verlauf eines kompletten Jahres machen, die dabei helfen können, sich emotional auf alles Kommende in allen Lebensbereichen vorzubereiten.

Wie lassen sich umgekehrte Tarotkarten deuten?

Wenn während einer Tarot Legung Tarotkarten auf dem Kopf stehend erscheinen, werden diese von vielen Tarotkartenlegern anders interpretiert als wenn die Tarot Karten richtig herum aufgedeckt werden. Grundsätzlich gibt es 3 Deutungsmöglichkeiten, wenn Tarot Karten umgekehrt gelegt werden:

  1. Die Tarotkartenlegerin ignoriert diese umgekehrte Karte und dreht sie vor dem Deuten richtig herum.
  2. Die Tarotkartenlegerin erkennt in den umgekehrten Tarotkarten ein Hindernis oder einen Widerspruch, der die Grundthematik der Karten betrifft.
  3. Die Tarotkartenlegerin deutet die umgekehrt liegenden Tarotkarten überwiegend negativ.

Telefonische Tarot Legungen als Ratgeber nutzen

Sie möchten jetzt mit den Tarotkarten telefonisch sofort und anonym beraten werden? Dann sprechen Sie doch nun mit unseren Tarotkartenberatern, die für Sie treffsicher am Telefon die Tarotkarten legen. Rufen Sie risikolos und anonym bei uns an und erhalten Sie mit Hilfe der Tarotkartendecks augenblicklich diskreten Rat und Hilfe!

Denn die Tarotkarten sind das bekannteste Kartendeck, welches von unseren Beratern an Wahrsagekarten zur Zukunftsvorhersage verwendet wird. Nutzen Sie jetzt am Telefon das Tarot Wissen unserer besten Tarotkarten Berater, um Ihre persönliche Zukunft aus den Tarotkarten zu erfahren.

Unserer feinfühligen Berater kombinieren auch weitere Fähigkeiten mit dem Kartenlegen. Sie nutzen das Tarot z. B. in Verbindung mit Numerologie, dem Hellsehen oder lassen sich auch durch einen Engelkontakt dabei leiten, um Ihnen die bestmöglche Beratung zu bieten.

Am Telefon Tarotkarten legen lassen

Ihre Tarotkartenlegerin analysiert die einzelnen Tarotkarten und interpretiert für Sie telefonisch deren Bedeutung und Aussage für Ihre Zukunft. Aus den Legeergebnissen leitet sie mit Hilfe der Tarotkarten treffsicher Ihre persönlichen zukünftigen Tendenzen ab und sagt Ihnen so die Zukunft voraus. Ihre offenen Tarot Fragen an die Zukunft werden von unseren geprüften Tarotkartenlegerinnen schnell und ohne Umschweife beantwortet.

Beim Online Tarotkarten legen oder telefonischem Tarotkarten ziehen werden die Tarotkarten von unseren Tarot Experten einzeln interpretiert. So kann Ihnen eine Tarotkartenlegerin Ihrer Wahl immer eine Bedeutung und Aussage zu Ihrer Fragestellung gegeben. Aus diesen Ergebnissen lassen sich zukünftige Tendenzen ableiten, das sogenannte Tarotorakel entsteht. Ihre Zukunft wird sichtbar und offene Fragen können treffsicher durch die Tarotkarten beantwortet werden.

Das Tarot am Telefon deuten lassen

Für eine schöpferische Pause, zur zielgerichteten Selbstbesinnung und offenen Neuausrichtung Ihrer selbst. Jede Tarotkarte zeigt Ihnen ein Bild, das Sie zum Träumen und Rätseln einlädt.

Nutzen Sie jetzt am Telefon das Wissen unserer Tarotkartenleger, um die Bedeutung der Tarotkarten zu erfahren. Mit Ihrer jahrelangen Erfahrung und Ihrer unvergleichlichen Intuition werden unsere Tarot Experten Ihnen die Bedeutung der ausgelegten Tarotkarten offenbaren und Ihre Zukunft deuten.

Tarotlegung am Telefon durchführen

Alle von unseren Online Telefonberatern angewendeten Tarot-Legesysteme zeigen einen Ausgangs- und einen Endpunkt des Lebensweges des Fragestellers an. Die dazwischen liegenden Karten des Tarots symbolisieren Chancen und Risiken dieses Weges, Einflüsse des Umfeldes sowie bewusste und unbewusste Tendenzen.

Die Karten werden dabei für sich und in Bezug auf ihren Platz im jeweiligen Legesystem interpretiert. So werden nicht nur die einzelnen Kartenbedeutungen für Sie und Ihre Fragestellung erkennbar. Beim telefonischen Kartenlegen erfahren Sie auch, welche Stellung jede einzelne Karte innerhalb des Systems hat und in welcher Beziehung sie zu den übrigen Karten steht. So wird jede Problematik von allen Seiten beleuchtet und für Sie klar und verständlich formuliert.

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